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KSB: Zusätzliche Kosten für Vereine nicht zu bewältigen

Am 20. Mai traf sich der Vorstand des Kreissportbundes zum ersten Mal nach der Wahl in neuer Zusammensetzung. Auf der Tagesordnung standen u.a. die persönlichen Vorstellungen der einzelnen Vorstandsmitglieder zu ihrer Tätigkeit. Jeder setzte seine Arbeitsschwerpunkte entsprechend der Wahlfunktion, so dass alle Felder der Tätigkeit des KSB wie Sportpolitik, Entwicklung der sportlichen Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit mit Organisationen, Vereinen und Verwaltungen, Sportabzeichen, Projekttätigkeit wie «Im Sportverein in guten Händen» oder auch Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen und vieles mehr, sowohl ehrenamtlich als auch durch das Hauptamt abgedeckt werden können.

Weiterhin verständigte sich der Vorstand über die Problematik der Beteiligung von Sportvereinen an Betriebskosten der Sportstätten. Auch nach dem ersten erörternden Gespräch mit der Verwaltung vertritt der KSB die Grundhaltung des Landessportbundes, dass entsprechend dem Sportfördergesetz § 14 Punkt (2) den Sportvereinen die unentgeltliche Nutzung der Sportstätten zu gewährleisten ist. Dies ist übrigens auch die Meinung vom Innen- und Finanzministerium des Freistaates.

Natürlich erkennt der Vorstand auch die Gesamtsituation der Stadt Eisenach zu ihrer finanziellen Lage und ist, sollte der Sportbetrieb in der bisherigen Verfahrensweise gefährdet sein, zu Gesprächen mit der Verwaltung auch weiterhin bereit. Gemeinsam gilt es, Einsparpotenzial im Bereich der Betriebskosten aufzudecken. Natürlich braucht und erbittet der KSB die Unterstützung der Vereine. Wir begrüßen Initiativen und Überlegungen in den Vereinen, die helfen, gemeinsam den Prozess im Sinne der Entwicklung des Sportes zu gestalten, denn zusätzliche Kosten sind für die Vereine kaum zu bewältigen.

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