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Rettungsschwimmer wechseln auf Tartanbahn

Während des „Lockdown Light“ war für die Eisenacher Rettungsschwimmer kein Wassertraining und keine Schwimmausbildung möglich.

Um den Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren einen Ausgleich zu bieten, sind wir einmal die Woche auf die Tartanbahn ausgewichen, sagt Christian Becker, Trainer und Vorsitzender der Jugend der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Ortsgruppe Eisenach e.V. Neben der sportlichen Betätigung streng nach Infektionsschutzregeln, wird so auch das Gemeinschaftsgefühl erhalten.

Dabei ist das Athletik- und Lauftraining nicht nur eine Notlösung, sondern eine sinnvolle Ergänzung der Ausbildung im Wasser. Ein Rettungsschwimmer muss nicht nur schnell schwimmen, sondern auch seinen eigentlichen Einsatzort möglichst schnell erreichen können. Daher ist eine Disziplin im Rettungssport der Beachsprint, bei dem eine Strecke von 90 Metern barfuß am Strand gegeneinander gesprintet werden muss.

Trotzdem sind wir natürlich über die Ankündigung der Sportbad Eisenach GmbH erleichtert, dass das Aquaplex voraussichtlich ab dem 3. Dezember 2020 wieder für den Vereinsbetrieb für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren öffnen wird, freut sich Kerstin Becker, die das Trockentraining tatkräftig unterstützt.

Über die DLRG: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist mit rund 1.600.000 Mitgliedern und Förderern die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Auch in Eisenach werden die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildungen ausschließlich von ehrenamtlichen Ausbildern geleitet. Infos und Spendenmöglichkeit unter: https://eisenach.dlrg.de/

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