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Tolle Ergebnisse in Schonach beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“

In Schonach fand letzte Woche das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in den Wintersportarten statt. Im Skispringen qualifizierten sich mit Südthüringen und Inselsberg (mit Ruhlaer Startern) zwei Thüringer Teams. Es gab eine Mannschaftswertung bei der die besten 5, von 6 Teilnehmern in die Wertung kamen. Hier erreichte das Team Inselberg den 3.Platz mit 1062,4 Punkten. Das Team Südthüringen kam hier als 6. auf 1044,0 Zähler. Am darauf folgenden Tag gab es ein Mannschaftsspringen mit jeweils 3 Springer und Springerinnen. Hier kam das Südthüringer Team mit 653,4 Punkten auf den 2.Rang und Inselberg auf den 5.Rang mit 633,6 Punkten. So gelang es dem Team Südthüringen, in der Gesamtwertung den 3.Platz zu erreichen mit 1697,4 Punkten. Unser Team Inselberg kam mit nur 1,4 Punkten Rückstand nach 16 gewerteten Sprüngen auf dem 4.Platz im Feld der 10 Mannschaften aus 7 Bundesländern. Es sprangen für Team Inselsberg Cindy Haasch, Levin Wagner und Max Herbrechter vom WSC 07 sowie Marvin Mayer, Maxim Schüler aus Brotterode und John Herrmann aus St.-Hallenberg. Sieger wurde Team Schwaben, vor Team Schwarzwald. Auf den Rängen hinter Inselsberg platzierten sich Allgäu, Vogtland/Oberlausitz, Erzgebirge/Chemnitz, Sachsen-Anhalt, Winterberg/Sauerland und Hessen.

Im Skilanglauf hatten sich zum Landesausscheid Thüringen, das Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla sowie das Staatliche Gymnasium Neuhaus/Rwg. für das Bundesfinale qualifiziert. 23 Schulmannschaften aus 11 Bundesländern sowie Berlin, Hamburg und Bremen waren am Start.
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla wurde vertreten durch die Ruhlaer TSG/WSC Wintersportler Till Ruhmann, Marius Laudenbach und Julius Schrön bei den Jungen sowie Nathalie Horstmann, Jasmin Schmalz und Jasmin Münch bei den Mädels.
Am ersten Wettkampftag stand ein 1,5 km Hindernisparcour auf dem Programm. Hier waren 12 technische Schwierigkeiten, wie Schlupftore, Bodenwellen, Slalomlauf, Achtenlauf oder Sprunghügel eingebaut. Die Ruhlaer Mannschaft beendete auf Platz 9 diese Vielseitigkeitsprüfung. Am zweiten Wettkampftag folgte der Staffellauf, wo je 2 Sportler pro Team in der klassischen Technik sowie in der Skatingtechnik eine 2,5 km Strecke zu absolvieren hatten. Die Ruhlaer Gymnasiasten liefen ein tolles Rennen und verbesserten sich in der Gesamtwertung auf den 7.Platz. Das Gymnasium Neuhaus folgte auf dem 8. Rang.
Die Ruhlaer Mannschaft kann stolz auf dieses Ergebnis sein. Auf den Plätzen 1 bis 6 rangieren vorrangig Sportgymnasien und Förderschulen des Wintersports aus Sachsen, Bayern und Baden Württemberg.

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