TV-Quoten in der DAIKIN-Handballbundesliga

Bildquelle: Ch. Heilwagen – ThSV-SCM, hier Felix Aellen (in der Mitte) im Kampf um den Ball, sahen über 1 Millionen TV-Zuschauer
Viermal Millionenmarke geknackt
Auch ThSV Eisenach contra SC Magdeburg sahen über 1 Millionen TV-Zuschauer
Die 60. Spielzeit der 1. Handballbundesliga ist Geschichte. Die Teams befinden sich gerade im wohlverdienten Urlaub.
Die stärkste Liga der Welt freut sich vor allem über den Zuwachs beim Medienpartner Dyn. Die Öffentlich-Rechtlichen bilden aber eine wichtige Säule bei den Einschaltquoten.
Der private Streamingdienst Dyn, der neben der Daikin HBL auch alle Spiele der 2. HBL und des DHB-Pokals live und auf Abruf überträgt, verzeichnete in der abgelaufenen Spielzeit ein deutliches Reichweitenplus. „Die durchschnittliche Reichweite pro Spiel stieg im Vergleich zur Vorsaison um 20 Prozent“, heißt es in einer Mitteilung der Handball-Bundesliga. Absolute Zahlen teilen weder der Streamingdienst noch der Ligaverband mit.
Top3-Spiele für die Füchse
Während man bei Dyn sämtliche Partien verfolgen kann, zeigt sich auch die Bedeutung der Öffentlich-Rechtlichen für die Reichweite. So erzielte die Partie zwischen dem THW Kiel und den Füchsen Berlin am 12. Spieltag in der ARD auf 1,494 Millionen Zuseher. Der neue Klassiker zwischen dem SC Magdeburg und den Füchsen Berlin am 26. Spieltag erreichte insgesamt 1,209 Millionen Zuschauer. Das Endspiel beim Lidl Final4 um den DHB-Pokal zwischen dem Bergischen HC und den Füchsen Berlin wollten 1,178 Millionen Zuschauer verfolgen. Die Millionengrenze konnte auch das Weihnachtsspiel, das mitteldeutsche Traditionsderby zwischen dem ThSV Eisenach und dem SC Magdeburg (1,077 Millionen) knacken.