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Bundesminister Peter Altmaier zum Unternehmergespräch über die Zukunft der Automobilindustrie in Thüringen und in der Wartburgregion

Hirte: „Innovative Unternehmen sichern die Wettbewerbsfähigkeit der Wartburgregion.“

Auf Einladung des Vorsitzenden der CDU Thüringen und des Westthüringer CDU-Bundestagsabgeordneten Christian Hirte besuchte der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, am vergangenen Samstag Thüringen und den Wartburgkreis. Zunächst traf sich Altmaier mit Vertretern der Wirtschaft und der Automobilindustrie in Erfurt. Dort standen insbesondere die Herausforderungen der Automobil- und Zuliefererindustrie sowie die wirtschaftliche Situation während der Corona-Pandemie im Mittelpunkt.

Im Anschluss kam der Bundesminister auf dem Kindel bei Eisenach mit Vertretern örtlicher Industrieunternehmen zusammen. Dass der Kindel noch viel Platz für Erweiterungen biete und damit sinnbildlich für das Thüringer Industriepotential steht, fiel Altmaier bei seiner Ankunft direkt ins Auge.

In der Halle der Lift Air GmbH präsentierte Geschäftsführer Sven Lindig Leichtflugzeuge und weitere Forschungsprojekte im Bereich der Wasserstofftechnologie. Alle Gesprächsteilnehmer, zu denen auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Prof. Dr. Mario Voigt, zählte, zeigten sich sehr beeindruckt. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Martin Henkel, äußerte:

Der wichtige Innovationsplayer Lindig arbeitet unter anderem an Wasserstofftankstellen und -flugzeugen. Das passt gut zur Forderung der Thüringer CDU-Landtagsfraktion nach einem „Thüringer Anwendungszentrum Wasserstoff Eisenach-Erfurter Kreuz“. Mit dem Know-how der Thüringer Automotive-Industrie im Rücken wollen wir hier einen europaweiten Leuchtturm entwickeln. Gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsminister haben wir nach Lösungen für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Thüringen gesucht. Thüringen braucht mehr Investitionen in Zukunftstechnologien und innovative Forschung. Unsere Unternehmen gehen hier mit bestem Beispiel und Know-how voran.

Mir war es wichtig, dass die Industrieunternehmen der Wartburgregion Gelegenheit hatten, mit dem Bundesminister direkt zu sprechen, um ihm ihre Sorgen und Probleme mit nach Berlin zu geben. Gerade im Wartburgkreis als eine der industriestärksten Regionen in Mitteldeutschland wird die Automobilindustrie den Strukturwandel zu spüren bekommen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammenzubringen, um nicht nur die Risiken zu benennen, sondern auch Chancen, die in einem solchen Wandel liegen, zu nutzen, erklärte Hirte und betonte: Gerade unsere Wartburgregion mit ihrer starken industriellen Basis steht in Thüringen beispielhaft für Innovationsstärke und zukunftsgewandtes Unternehmertum.

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