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CDU-Arbeitskreis Inneres und Kommunales zu Besuch beim Geraer Amt für Brand und Katastrophenschutz

Walk: Feuerwehren zeitgemäß ausstatten

Am 11. August 2020 haben die Mitglieder des Arbeitskreis Inneres und Kommunales das Geraer Amt für Brand- und Katstrophenschutz besucht. Im Gespräch mit Bürgermeister Kurt Dannenberg und Amtsleiter Thilo Schütz diskutierten die Abgeordneten der CDU-Fraktion über die Leitstellenstrukturreform sowie die Planung eines neuen Gefahrenabwehrzentrums der Stadt Gera.

Die CDU-Fraktion unterstützt die neue Zentrale Leitstelle in Gera, welche zukünftig auch für die Landkreise Altenburg, Greiz und Saale-Orla verantwortlich sein soll. Zusätzlich soll am Standort in Gera die Ansiedlung einer neuen Lehr-Leitstelle entstehen.

Mit dem geplanten Gefahrenabwehrzentrum will die Stadt Gera möglichst viele Synergien im kommunalen Sicherheitsbereich (Berufsfeuerwehr, Katastrophenschutz, DRK und ASB sowie Ordnungsamt usw.) schaffen und verfolgt damit eine sinnvolle und effektive „Ein-Standort-Strategie“.

Der Arbeitskreis dankte Bürgermeister Kurt Dannenberg und seinem Team, dass eine Kommune wie Gera so viel im Bereich Sicherheit tut und diese Aufgabe kraftvoll und zielführend angeht. Die Abgeordneten unterstützten die Bündelung kommunaler Sicherheitsaufgaben, denn Effizienzsteigerung verdiene breite Unterstützung. Die Voraussetzungen seien gut, die Richtung stimme, aber klar sei auch, das Ganze müsse eben auch finanzierbar sein. Es verdiene Respekt, dass eine Kommune in schwierigen Zeiten so ein großes Projekt überhaupt angehe.

Unser Ziel ist es, dieses Sicherheitsnetz zu stärken. Das heißt, wir müssen die Feuerwehren im Freistaat zeitgemäß ausstatten und auf die größer werdenden Herausforderungen des Katastrophenschutzes gut vorbereiten. Mit einem neuen Gefahrenabwehrzentrum kann dies in Gera gelingen. Das Land sollte sich an der Förderung solcher Projekte stärker beteiligen, resümiert der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Raymond Walk.

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