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Einsatzkräfte aus Katastrophengebiet zurück

Am 4. August wurden weitere Einsatzkräfte der Feuerwehren und Hilfsorganisationen Thüringens zur Unterstützung der Hilfsmannschaften in den Flutgebieten in Rheinland-Pfalz angefordert.  

Der Einsatzzug des Katastrophenschutzes reiste am selben Tag ab. Die Retter des Wartburgkreises waren mit acht Kamerad*innen der Freiwilligen Feuerwehr Eisenach sowie Kamerad*innen der Feuerwehren aus Ruhla, Bad Salzungen, Treffurt und dem Brandschutzamt des Landkreises im Einsatz.

Hilfe bei der Beräumung
Der Einsatz dauerte bis zum 8. August. Nach einem Zwischenstopp im Bereitstellungsraum Nürburgring, der als Sammelplatz für alle ankommenden Einsatzkräfte diente, nahmen die Einsatzkräfte ihre Tätigkeit in Bad Neuenahr/Ahrweiler auf. Sie hatten vor allem die Aufgabe, den Brandschutz sicherzustellen und bei der Beräumung von Gebäuden und Gebäudeteilen zu helfen sowie die Gefahrstoffkonzentrationen in Schächten und Kanälen unter schwerem Atemschutz zu ermitteln.

Die Zusammenarbeit mit den Kamerad*innen des Wartburgkreises war perfekt und die Dankbarkeit der Bevölkerung war riesengroß, so Jens Claus, Amtsleiter des Amts für Brand- und Katastrophenschutz.

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