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Heimische Kaliproduktion – Behörde erteilt Einleiterlaubnis

Mit der Erteilung einer neuen wasserrechtlichen Erlaubnis hat das Regierungspräsidium Kassel den K+S-Werken Werra und Neuhof-Ellers weitere Sicherheit für die Produktion mineralischer Düngemittel und hochreiner Salzprodukte gegeben. Die bisherige Erlaubnis läuft zum Ende dieses Jahres aus.

Die neue Erlaubnis ist zunächst bis Ende 2021 befristet. Eine Entscheidung über die Einleitung in den Jahren 2022-2027 erfolgt im kommenden Jahr nach Verabschiedung des neuen Bewirtschaftungsplanes durch die Flussgebietsgemeinschaft Weser (FGG Weser). K+S ist im Rahmen des entsprechenden Anhörungsprozesses in die Vorbereitung dieser Bewirtschaftungsplanung einbezogen und wird die aus Sicht des Unternehmens wichtigen technischen und sozio-ökonomischen Aspekte in die Diskussion einbringen.

„Die Erlaubnis ist eine gute Nachricht für unsere Mitarbeiter in den Werken Werra und Neuhof-Ellers. Sie zeigt, dass unsere umfangreichen Investitionen und Maßnahmen zur weiteren Entlastung der Umwelt anerkannt werden und ist auch künftig Ansporn, weitere Verbesserungen auf den Weg zu bringen“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft.

Eine Änderung gegenüber der bisherigen Einleiterlaubnis besteht darin, dass die Genehmigungsbehörde den Grenzwert für Chlorid von 2.500 auf 2.400 Milligramm/Liter gesenkt und damit eine von K+S geplante Reduzierung der Salzkonzentration um ein Jahr vorgezogen hat.

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