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IHK verabschiedet Resolution gegen Terrorismus und Gewalt

Auf der Herbstvollversammlung am Donnerstag der Industrie- und Handelskammer Erfurt in Eisenach verabschiedeten die Vertreter der Wirtschaft eine Resolution «Gegen Terrorismus und Gewalt – für eine freiheitlich demokratische Grundordnung». Das Papier wurde dem Amerikanischen Generalkonsulat in Leipzig übergeben. Es soll ein Zeichen setzen für das friedliche Zusammenleben der Völker und die künftige Zusammenarbeit, auch auf wirtschaftlicher Ebene.
Darüber hinaus wählte das «Parlament der Wirtschaft» einstimmig zwei weitere Mitglieder in das Präsidium:
Adolf Döring, Geschäftsführer der VR-Bank NordRhön e.G. Dermbach,
Rolf Köthe, Geschäftsführer der KÖTHE Holzmarkt GmbH Erfurt.

Resolution der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Erfurt
«Gegen Terrorismus und Gewalt – für eine freiheitlich demokratische Grundordnung»
Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Erfurt verurteilt auf das Schärfste die terroristischen Angriffe in New York und Washington.
Die Unternehmen des Kammerbezirkes treten allen Versuchen entgegen, Demokratie, Freiheit und Wettbewerb zu lähmen. Gerade Deutschland braucht den freien Welthandel. Deshalb ist es jetzt wichtig, mutige Zeichen für die globale Aktivität der Wirtschaft zu setzen.
Die USA sind in den letzten Jahren zu einem stabilen Wirtschaftspartner für Thüringer Unternehmen geworden. Diese Beziehungen gilt es weiter auszubauen.
Die Politik ist gefragt, zielführende Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus zu ergreifen. Prioritär sind innere und äußere Sicherheit. Jede Zögerlichkeit gibt den terroristischen Kräften weiteren Raum. Nur das friedliche Zusammenleben der Völker sichert die künftige Zusammenarbeit, auch auf wirtschaftlicher Ebene.

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