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Kampfrichterausbildung Rettungssport

Oft sind sie nicht sehr beliebt, besonders bei vermeintlich umstrittenen Entscheidungen. Aber ohne Kampfrichter kann kein sportlicher Wettkampf durchgeführt werden, auch nicht in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), der mit rund 1.800.000 Mitgliedern und Förderern größten freiwilligen Wasserrettungsorganisation der Welt. Hier werden die Referees für den Rettungssport gebraucht, der Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Neben der Schnelligkeit beim Schwimmen kommt es für die Sportler vor allem darauf an, bestimmte Hilfsmittel zur Wasserrettung, wie Flossen oder Gurtretter, bestmöglich zu beherrschen. Die Disziplinen sind äußerst komplex und technisch anspruchsvoll. Dementsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Kampfrichter.

Am vergangenen Wochenende fand die erste Kampfrichterausbildung des Jahres in den Räumen der Geschäftsstelle der DLRG Thüringen statt. Unter anderem, um in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung effektiv zusammenzuarbeiten, wurde die Interessengemeinschaft DLRG Mitteldeutschland (IGDM) gegründet. Diese Kooperation zahlte sich auch bei dem aktuellen Lehrgang aus. Die Teilnehmer kamen aus Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg, die Referenten aus Thüringen, Sachsen und Baden.

Der praktische Teil der Schulung wird bei den Thüringer Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen Mitte Juni 2019 in Weimar durchgeführt.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist mit rund 1.800.000 Mitgliedern und Förderern die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Auch in Thüringen werden zum Beispiel die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildungen ausschließlich von ehrenamtlichen Ausbildern geleitet. Wenn Sie einen Beitrag zur Arbeit der DLRG im Freistaat leisten möchten, ist Ihre Spende willkommen. Infos unter: https://thueringen.dlrg.de/

Kontoverbindung: Sparkasse Mittelthüringen; IBAN: DE78 8205 1000 0125 0181 50

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