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Landesgartenschau

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Bad Salzungen und Bad Liebenstein haben mit ihrer gemeinsamen Bewerbung zur Landesgartenschau und mit der Präsentation zum Jury Besuch gezeigt, dass die beiden Städte aber auch die Region bereit sind, die erste Landesgartenschau in Westthüringen zu erhalten, so Anja Müller im Vorfeld der Entscheidungen zur Vergabe.

Ausdrücklich wirbt die Abgeordnete für ihre Region. Gerade im Hinblick das Westthüringen vor enormen Wandlungsprozessen in der Automobilindustrie steht, kann und muss die Vergabe der Landesgartenschau einen starken Impuls in solche Regionen senden. Nicht nur, dass wir mit der schlechtesten Autobahnanbindung zu kämpfen haben, die es fast unmöglich macht, neue Firmen anzusiedeln, verlor die Region in den letzten Jahren schon über 3.000 Arbeitsplätze durch den Strukturwandel in der Automobil- und Zulieferindustrie.

Der Wunsch von Müller an die Jury und die Mitglieder im Kabinett ist, dass man Bad Salzungen und Bad Liebenstein, gerade unter den Aspekten Strukturwandel und was eine Landesgartenschau für Impulse setzen kann, fest im Blick hat. Eine Vergabe für 2028 und ein Bekenntnis des Kabinetts für eine Vergabe 2030 damit aus dem Pool der Bewerbungen gegebenenfalls noch einmal nachgearbeitet werden kann, ist der Wunsch der Abgeordneten.

Abschließend möchte sich Müller bei allen die diese Bewerbung auf den Weg gebracht haben, bedanken. Sei es bei der Erarbeitung des Konzeptes in den Stadtverwaltungen, sei es bei der Durchführung der Präsentation zum Jury-Besuch und bei den Bürgermeistern die sich mit ihren Ideen auf den Weg gemacht haben um die Wartburgregion voran zu bringen. Nun heißt es fest die Daumen zu drücken und die Entscheidung am 12. Juli abzuwarten.

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