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Präsident Lutz Koscielsky fordert ein größeres Signal von Seiten der Politik bezüglich der Energiepreise

Nach den gestrigen Verlautbarungen und der Androhung Russland mit Lieferstopps aus der Gaspipeline Nord Stream 1, fordert der Präsident der Handwerkskammer Südthüringen Lutz Koscielsky ein sofortiges Einlenken der Politik bezüglich der Energiepreise, besonders bei Benzin, Gas, Strom und Öl – dabei nehmen wir insbesondere die Senkung von Steuern, wie insbesondere der Mehrwert- und Mineralölsteuer in den Blick.

Ob die Kfz-, Metall-, Elektro- oder Nahrungsmittelhandwerke – sie alle benötigen die entsprechende Energie, um ihre Waren und Produkte herstellen und ihre Dienstleistungen anbieten zu können und vor allem auch, um mobil zu bleiben.

Handwerksbetriebe im Bau-, Heizungs- und Sanitär-, Holzhandwerk und weitere müssen weiterhin Fahrten zu den Baustellen und Arbeiten mit schweren Maschinen kostenseitig bewältigen können. Mit Blick auf die derzeitigen Energiepreise wird dies zu einem ernsten Problem. Die Mitgliedsbetriebe in Südthüringen stoßen an die Grenzen ihrer Wirtschaftlichkeit.

Präsident Lutz Koscielsky dazu:

Ich fordere die Politik heute dazu auf, sofort zu handeln, bevor es zu spät ist, denn die enormen Kostenbelastungen sind für die Handwerksunternehmen nicht hinnehmbar und zu stemmen. Gerade in der zurückliegenden Pandemie hat das Handwerk in Südthüringen gezeigt, dass es sowohl systemtragend, aber auch systemrelavant ist und einen großen Beitrag für das Allgemeinwohl geleistet hat und leisten wird.

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