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So sparen Sie Strom beim Braten und Backen

Plätzchen, Stollen, Gänsebraten: Leckereien gehören zum Fest wie der Weihnachtsbaum. Damit über die Feiertage nicht auch die Stromrechnung zunimmt, hat die Verbraucherzentrale fünf Energiespartipps für die Küche zusammengestellt.

1. Backen und braten Sie möglichst mit Heiß- oder Umluft. Hier können Sie im Vergleich zur Ober-/Unterhitze um 20 bis 30 Grad niedrigere Gartemperaturen wählen. Mit Umluft und Heißluft können Sie auch gleichzeitig auf mehreren Ebenen backen.

2. Verzichten Sie aufs Vorheizen. Das spart bis zu 20 Prozent Energie. Ausnahmen sind empfindliche Speisen wie Blätterteig oder Filets.

3. Nutzen Sie die Restwärme des Backofens zum Fertiggaren. Das ist bis zu 15 Minuten lang möglich, nachdem Sie den Ofen schon ausgeschaltet haben.

4. Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als nötig. So halten Sie die Temperatur konstant und der Ofen braucht keine Energie zum Nachheizen.

5. Setzen Sie Ihren Backofen sparsam ein: Brötchen werden beispielsweise schneller und effizienter wieder kross, wenn Sie sie auf einen Toaster mit Aufsatz legen.

Weitere Stromspartipps für den Haushalt haben die Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen. Termine können telefonisch unter 0800 809 802 400 oder unter 0361 555140 (beide kostenfrei) vereinbart werden.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Dank einer Kooperation mit dem Thüringer Umweltministerium und der Landesenergieagentur ThEGA sind die Beratungen in Thüringen kostenfrei.

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