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Thüringer Handwerk begrüßt angelaufenes Corona-Soforthilfeprogramm

Die drei Thüringer Handwerkskammer begrüßen, dass das Corona-Soforthilfeprogramm für die Thüringer Wirtschaft auf den Weg gebracht ist und die entsprechenden Anträge jetzt gestellt werden können.

Damit ist ein wichtiges Instrument zur schnellen und unbürokratischen Unterstützung für durch die Corona-Krise in Not geratene Handwerksunternehmen geschaffen worden. Wir freuen uns, dass die Beharrlichkeit der Handwerkskammern so schnell Erfolg gezeigt hat, erklären die Präsidenten der drei Thüringer Handwerkskammern Manfred Scharfenberger (HWK Südthüringen), Klaus Nützel (HWK für Ostthüringen) und Stefan Lobenstein (HWK Erfurt).

Die Thüringer Handwerkskammern unterstützen dabei die Thüringer Aufbaubank (TAB) in erheblichem Maße mit der Antragsannahme und -vorabprüfung. So stehen die Antragsformulare auch auf den Homepages der Thüringer Handwerkskammern zur Verfügung, werden schnellstmöglich von den Handwerkskammern geprüft und an die TAB zur Genehmigung und Auszahlung weitergeleitet.

Gleichzeitig brauchen die Thüringer Handwerksbetriebe in der jetzigen Krisenlage aber auch kompetente und verbindliche Informationen. Die derzeitige Informationskultur, gepaart mit Fake-News, ist aus Sicht der Thüringer Handwerkskammern noch nicht zufriedenstellend und führt häufig zu Verwirrungen und Unsicherheiten, das machen die Präsidenten nochmal deutlich.

Egal ob Ministerien, Kommunen und Landkreise, Gesundheitsämter, Arbeitsagenturen, Finanzämter oder viele andere – wichtig ist es, dass der Verunsicherung unter den Unternehmerinnen und Unternehmern durch eine verbesserte Aussagefähigkeit an den Notfall-Rufnummern oder stets aktualisierte Informationsangebote auf den Internetseiten entgegengewirkt wird.

Die Thüringer Handwerkskammern bieten den zuständigen Institutionen an, verbindliche Informationen und Erlasse direkt an die Handwerkskammern zu kommunizieren. Damit ist gewährleistet, dass die Informationen von den Handwerkskammern verlässlich über ihre Kanäle wie Hotlines oder Internetseiten an ihre Betriebe kommuniziert werden.

Dadurch kann eine Bündelung von Informationsangeboten für die Handwerksbetriebe erreicht werden.

Tragen wir gemeinsam dafür Sorge, dass den Unternehmerinnen und Unternehmern in dieser für alle schwierigen und außergewöhnlichen Situation Antworten auf die drängendsten Fragen gegeben werden kann, so die Präsidenten abschließend.

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