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Unterstützung im Berufswahlprozess

Berufsberatung am 17. März – per Telefon und Zoom

Das Team der „Passgenauen Besetzung“ der Handwerkskammer Südthüringen steht allen Ausbildungsinteressierten, Schulabgängern und Eltern bei Fragen rund um das Thema hilfreich zur Seite. Unter dem Motto „Der richtige Beruf ist mehr als nur ein Job“ können sich angehende Auszubildende und deren Eltern bei den Berater/innen zu folgenden Themen informieren:

  • Wie funktioniert Berufsausbildung?Allgemeine Beratung zum Thema Berufsausbildung
  • Durchblick im „Berufe-Dschungel“?Vorstellung verschiedener Ausbildungsberufe im Handwerk
  • Wie überzeuge ich ein Unternehmen?Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Warum einen Handwerksberuf erlernen?Chancen einer handwerklichen Berufsausbildung
  • Kann ich meinen Wunschberuf ausprobieren?Vermittlung von Praktikumsstellen
  • Ausbildungsplatz gefunden?Unterstützung beim Abschluss des Berufsausbildungsvertrages
  • Wie kann es nach einer handwerklichen Ausbildung weitergehen?Karrieremöglichkeiten im Handwerk

Für jegliche Auskünfte dazu steht das Team der Passgenauen Besetzung zu extra eingerichteten Telefonsprechzeiten bereit. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 17.03.2022, 16:30 Uhr – 18:30 Uhr

Im Vorfeld der Telefonsprechzeiten findet von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein Online-Seminar zu den Themen „Berufsausbildungsvertrag“ sowie zu „Einstiegsmöglichkeiten im Handwerk“ statt.

Interessierte erhalten nach vorheriger Anmeldung unter ausbildung@hwk-suedthueringen.de den entsprechenden Zoom-Zugangslink für das Online-Seminar. Das Angebot ist kostenfrei.

Weitere Sprechstunden folgen am 31.03.2022, 14.04.2022 und 21.04.2022.

Die Passgenauen Berater der Handwerkskammer Südthüringen, Sabine Fischer und Steffen Otto, sind wie folgt erreichbar:

Tel. 03681 370225
sabine.fischer@hwk-suedthueringen.de

Tel. 03681 370212
steffen.otto@hwk-suedthueringen.de

Das Projekt „Passgenaue Besetzung“ unterstützt bereits seit 2007 Auszubildende sowie  Ausbildungsbetriebe und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie den Europäischen Sozialfond gefördert.

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