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Touristische Zusammenarbeit im Land der weißen Berge

Eindrucksvolle Landmarken bilden im Osten von Waldhessen die Kaliberge von Heringen und Philippsthal. Ganz bewusst ziert deshalb der Philippsthaler Kaliberg den neuen Werbeprospekt aus dem «Land der weißen Berge», der von Vertretern der sechs beteiligten Gemeinden jüngst im Heringer Werra-Kalibergbau-Museum vorgestellt wurde.
«Die Kaliberge sind das, was die meisten Menschen von unserer Region als erste wahrnehmen. Jedes Jahr fallen sie Millionen Menschen ins Auge, die auf der Autobahn A4 oder der Hauptbahnline Bebra-Eisenach unterwegs sind», erklärte der Heringer Bürgermeister Rolf Pfromm, warum die Kaliberge so in den Vordergrund gerückt werden.
Mit dem Prospekt sollen mehr Menschen ins das waldhessische Werratal und die Region rund um Landecker und Dreienberg gezogen werden.
Eingebunden in die Aktivitäten des Touristik Service Waldhessen e.V. und von Werratal Touristik e.V. werden Friedewald, Heringen, Hohenroda, Philippsthal, Schenklengsfeld und Wildeck in Zukunft in der Tourismusförderung stärker zusammenarbeiten.
Als Fazit der Präsentation ist festzuhalten, dass über Gemeindegrenzen gehende Zusammenarbeit notwendig ist, um den Tourismus als Wirtschaftsfaktor weiter zu entwickeln. Geplant sei die Herausgabe eines Unterkunftsverzeichnisses, von Prospekten für Wanderer oder Radfahrer. Auch gelte es der Internetadresse http://www.weisse-berge.de mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Rainer Beichler |

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