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Termin gehalten – Drachenschlucht durchgängig begehbar

Trotz des Diebstahls von Baumaterial konnte die Drachenschlucht wie geplant zu Beginn der Thüringer Sommerferien komplett geöffnet werden.

Dies war nur durch das Einlegen von Sonderschichten der Waldarbeiter Uwe Büchner, Marcel Gohl und Tobias Rommel möglich. Sie wurden dabei tatkräftig von Mitarbeitern der Sozialen Dienstleistungsgesellschaft Wartburgkreis unterstützt.

Ursprünglich war geplant, den Bau von zwei Treppenanlagen an Thüringer Handwerksbetriebe zu vergeben. Ausschreibungsverfahren blieben zwei Jahre mit folgenden Aussagen erfolglos: volle Auftragsbücher, kein Material, kein Personal, schwierige Baustelle.

„Inwieweit wir seitens des Forstamtes die Dauerbaustelle Drachenschlucht zukünftig unterhalten können, ist für mich fraglich,“ blickt Forstamtsleiter Ansgar Pape skeptisch in die Zukunft.

Standen im Jahr 2006 noch 48 eigene Waldarbeiter zur Verfügung, sind es heute nur noch 19. Dabei sind die Aufgaben durch Dürre, Sturm, Borkenkäfer und notwendiger Wiederbewaldung nicht weniger geworden.

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