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283. Kantatengottesdienst in der St. Georgenkirche zu Eisenach

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

283. Kantatengottesdienst zum Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess), am 2. 2. 2020, 10 Uhr in der Georgenkirche zu Eisenach mit der Bach-Kantate „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ BWV 125

Zum Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess), am Sonntag, 2. Februar, genau 40 Tage nach dem Christfest, lädt die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Eisenach zum 283. Kantatengottesdienst in Bachs Taufkirche ein. In der St. Geor­genkirche kommt die Kantate „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ BWV 125 von Johann Sebastian Bach zur Aufführung.

In dieser Kantate verarbeitet Johann Sebastian Bach Martin Luthers Choral „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“, eine Nachdichtung des Lobgesangs des Simeon aus dem Lukas-Evangelium. In Text und Musik kommt die freudige Zuversicht zum Klingen, dass wir sicher geborgen und gehalten sind in Gott – im Leben und im Sterben. Was für eine befreiende Zuversicht!
Der Klang der reichen Instrumentierung passt zum Festtag.

Mitwirkende in dem Kantatengottesdienst sind: Carola Fischer (Alt), Hwan-Cheol (Te­nor), Stefan Heinemann (Bass), der Bachchor Eisenach und das Ambrosiuskammerorches­ter. Die musikalische Leitung hat Kirchenmusikdirektor Christian Stötzner, der auch die Orgel spielt. Die Predigt hält Superintendent Ralf-Peter Fuchs.

Für das Jahr 2020 sind weitere zwölf Kantatengottesdienste in der Eisenacher Georgenkirche geplant. Im nächsten Kantatengottesdienst am Sonntag Estomihi, am 23. Februar kommt die Kantate „Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott“, BWV 127 zur Aufführung.

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