Ausstellung: natur morte

7. Juli bis 6. November 2021 – Otto Mueller Museum der Moderne

Die Ausstellung umfasst Werke aus den Stilrichtungen Impressionismus, Postimpressionismus, Expressionismus bis hin zur Neuen Sachlichkeit. Es handelt sich um Arbeiten von Künstlern und Künstlerinnen aus Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden aus dem Zeitraum zwischen 1890 und 1940.
Namhafte Vertreter/innen sind zum Beispiel Pierre Bonnard, Lyonel Feininger, Erich Heckel, Henri Lebasque, Max Liebermann, August Macke, Henri Manguin, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein, Christian Rohlfs, Karl Schmidt-Rottluff, Paul Signac, Max Slevogt, Suzanne Valadon oder Louis Valtat.

Die beeindruckende Schau wurde dem Kunstverein Schmalkalden dankenswerter Weise von einem rheinischen Privatsammler zur Verfügung gestellt.

Nature morte – so bezeichnet man in der Kunst die Darstellung von Stillleben. Neben Blumen- und Früchtestillleben sind in der Ausstellung auch einige Landschaften zu sehen, die allerdings in ihrer konkreten Form eine stilllebenhafte Anmutung besitzen. Der genaue Betrachter wird die wunderbaren Darstellungen alles andere als still erleben.

Ausstellungseröffnung ist am Samstag, 3. Juli, 18.00 Uhr.
Die Laudatio hält der Vorsitzende des Kunstvereins Harald Gratz. Das Sammlerehepaar aus Köln wird auch anwesend sein.

Alle Kunstfreunde und Kunstfreundinnen sind herzlich eingeladen.