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Das Erinnern ist unsere Aufgabe

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Mit der Botschaft „Das Erinnern ist unsere Aufgabe.“ wird das Bündnis gegen Rechtsextremismus an die in der Shoah deportierten und ermordeten jüdischen Menschen aus Eisenach erinnern.

Am 27. Januar gedenken Menschen in der Karlstraße durch das Zeigen der Namen der Opfer, dass mit ihnen ein bedeutender Teil der Eisenacher Bevölkerung durch die Nationalsozialisten vernichtet wurde.

Dieses Erinnern ist ein wichtiger Teil der Eisenacher Geschichte. Wir erinnern an Männer, Frauen und Kinder, denen ein menschenwürdiges Leben verwehrt wurde. Sie waren wehrlos und rechtlos, auch weil damals die Mehrheit der Menschen schwieg oder weg sah. Das darf nicht wieder geschehen., so Jörg Rumpf, Sprecher des Bündnisses. Wir treffen uns 16:45 Uhr am Rathaus und gedenken ab 17:00 Uhr.

Das Bündnis gegen Rechtsextremismus hat bisher in vielfältige Form an die jüdischen Menschen Eisenachs erinnert und wird seinen Beitrag zur Erinnerung an diesen Teil der Eisenacher Geschichte auch in der Zukunft leisten.

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