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Eine Revolution nach Feierabend

Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Eine Veranstaltung des Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. und des Heimatbundes Thüringen e.V. in Kooperation mit dem Landestheater Eisenach.

Die Veranstaltungsreihe „Spuren suchen, Heimat finden. 4 Orte und Ihre Geschichten“ befasst sich mit der Friedlichen Revolution von 1989 in Saalfeld, Altenburg, Nordhausen und Eisenach.

In diesem Rahmen findet am 18.11.2019, 19.00 Uhr im Foyer 1 des Landestheaters Eisenach die Lesung „Eine Revolution nach Feierabend“ aus dem „Tagebuch einer Revolution“ von Margot Friedrich statt. Die persönlichen Eintragungen der damals in Eisenach lebenden Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin wecken vielschichtige Erinnerungen an jene bewegten Monate. Das Publikum ist dazu eingeladen, eigene Gedanken beizutragen.

Es lesen Annekatrin Schuch-Greiff und Alexander Beisel. Den Abend moderiert Dr. Juliane Stückrad. Der Eintritt ist frei.

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