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Gershwinkonzert mit dem deutsch-belgischen Trio „Sound’s and Groove’s“

in der Trinitatiskirche Ruhla

Am Samstag den 29.8.2015 ist ab 19.30 Uhr im Kulturzentrum Trinitatiskirche in Ruhla das deutsch-belgische Trio „Sound’s and Groove’s“ zu Gast. Das Trio mit der belgischen Sängerin Hilde Vanhove und den beiden deutschen Musikern Michael Kotzian, Klavier und Stefan Werni, Kontrabaß präsentiert dabei das Programm „George Gershwin – sein Leben, seine Musik“. „Sounds and Grooves“ stellen dabei die Jazzseite des Komponisten von weltbekannten Werken wie „An American in Paris“, „Rhapsody in Blue“ oder „Porgy and Bess“ vor. Aus seinen mehr als 400 Songs spielen die drei Musiker eine repräsentative Auswahl in der der berühmte Broadway- und Hollywoodkomponist in all seinen musikalischen Facetten dargestellt wird.
Viele von Gershwins Kompositionen wie „S‘ wonderful“, „ Embraceable You“ und „Someone to watch over me“ wurden zu Klassikern. „Sounds and Grooves“ präsentiert sie in Arrangements für Jazztrio in der ungewöhnlichen Besetzung ohne Schlagzeug. Hilde Vanhove führt zwischen den Musikstücken das Publikum kurzweilig durch Leben und Werk von George Gershwin, der nur 38 Jahre alt wurde. Das Konzert lässt Gershwin’s Leben von den Anfängen im New Yorker Stadtteil Brooklyn über seine Zeit am Broadway bis zu seinen letzten Lebensjahren in Hollywood Revue passieren.

„Sound’s and Groove’s“ spielte u.a. in den Jazzclubs von Eschwege, Bitburg und Jülich, gastierte auf den Festivals „Swinging Greven“, Euroclassics/Zweibrücken, Hessenjazzfestival/Idstein beim Kultursommer des Landes Rheinland-Pfalz und den Kulturtagen Trier-Saarburg. Häufig tourte das Trio in verschiedenen Regionen Deutschlands war dabei u.a. im Elbschloss Bleckede, bei den Konzertfreunden Cloppenburg, im Festspielhaus Wittenberge und bei der Kulturvereinigung Vienenburg zu hören. „Sound’s and Groove’s“ begleitete Gastmusiker aus den Niederlanden, Belgien und Dänemark. Im März 2015 spielte „Sound’s and Groove’s“ eine neue CD mit der Musik George Gershwin’s und französischsprachiger Musik aus der Jazz- und Filmmusik ein.

Hilde Vanhove – Gesang
aus Hasselt in Flandern/Belgien studierte Jazzgesang an der Musikhochschule von Maastricht/Niederlanden. Sie arbeitete unter anderen mit Jean-Louis Rassinfosse, Sal La Rocca, Lindsay Horner, Jef Neve, Bruno Castellucci, Reggie Johnson, John Engels, Jiggs Wigham. Hilde Vanhove ist häufiger Gast auf belgischen Jazzpodia. Sie gastierte bei Jazzfestivals im In- und Ausland u.a. bei Jazz à Liège/Lüttich, Audi Jazzfestival/Brüssel, Padua Jazzfestival/Italien, Jazzfestival Breda/Niederlande, Festival Lust auf Jazz/Aachen. Sie brachte zahlreiche CDs unter eigenem Namen heraus.Auf ihrer aktuellen CD-Produktion „Insense“ wird sie durch ein internationales Quartett begleitet, dem Michel Herr, Klavier (Belgien), Hein van de Geyn, Kontrabaß (Niederlande), Bert Joris, Trompete (Belgien) und Billy Hart,Schlagzeug (USA) angehören. Beim Jazzpoll des belgischen Radiosenders VRT-3 wurde Hilde Vanhove zur besten belgischen Jazzsängerin gewählt.

Michael Kotzian – Klavier
studierte an den Musikhochschulen von Wuppertal und Enschede/Niederlande Klassik- und Jazzklavier. Seitdem arbeitet er als freiberuflicher Pianist hauptsächlich in den Bereichen Jazz und südamerikanische Musik und schreibt neben der Musik für das Trio für verschiedene Medien. Er spielte mit brasilianischen, niederländischen, belgischen und portugiesischen Musikern im In- und Ausland unter anderen auf den Festivals Hessenjazzfestival Idstein, Swinging Greven, Festival Internacional de Jazz de Loulé Algarve/Portugal, Festival JazzalémTejo/Portugal und Festival de Música de Coimbra (FESMUC)/Portugal.

Stefan Werni – Kontrabass
aus Recklinghausen ist einer der gefragtesten Kontrabassisten in der Jazzszene im Westen Deutschland. Er spielte mit den amerikanischen Musikern Lee Konitz, Charlie Mariano, Sheila Jordan und Bill Elgart und war auf der Bühne mit Ack van Rooyen, Thomas Alkier, Sabine Kühlich und Klaus Osterloh. Stefan Werni gastierte in den Jazzclubs Unterfahrt (München), Bimhuis (Amsterdam) und Vortex (London). Er arbeitete für den Westdeutschen, den Mitteldeutschen Rundfunk und das NDR Fernsehen und war auf den Jazzfestivals von Leipzig, Viersen, den Hildener Jazztagen und auf dem Festival des WDR in Köln zu hören.

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