Informations-Kaffee

Die EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung lädt zum Informations-Kaffee mit dem Thema „Überblick zu Leistungen für Menschen mit Beeinträchtigung“ ein

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Symbolbild

Viele Menschen mit Beeinträchtigungen kennen oftmals die möglichen Hilfen nicht. In unserem Informations-Kaffee möchten wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Leistungen für Menschen mit Beeinträchtigung geben.

Die EUTB des Trägers ALB Soziale Dienste Wartburgkreis gGmbH lädt alle Interessierte herzlich ein sich bei einer Tasse Kaffee und einem kleinen Snack zu informieren und auszutauschen.

Themenschwerpunkte sind:

  • Grad der Behinderung (z.B. Schwerbehindertenausweis)
  • Mögliche Unterstützungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung und Angehörige
  • Überblick über Leistungen der Pflegekasse – Offener Austausch

Die Veranstaltungen finden am:

  1. Dienstag, den 09. April 2024 in Eisenach (Nachbarschaftszentrum), Goethestraße 10, 17- 19 Uhr
  2. Mittwoch, den 10. April 2024 in Bad Salzungen, Markt 14, 13- 15 Uhr und
  3. Donnerstag, den 11. April 2024 in Mühlhausen, Görmarstraße 52, 13- 15 Uhr
    statt.
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Zur besseren Organisation bittet die EUTB um vorherige Anmeldung. Anmeldungen bitte per Tel. 03691 81 91 985, Handy 0157 80 54 06 72 oder per E-Mail eutb@alb-wartburgkreis.de

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (kurz EUTB®) ist ein Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte Menschen. Es arbeitet nach dem Prinzip „Eine für alle“. Das bedeutet: Die Ratsuchenden können sich mit allen Anfragen an ihre EUTB®-Beratungsangebote vor Ort wenden. Es kommt dabei nicht darauf an, welche Teilhabebeeinträchtigung die betroffene Person hat: Jedes Angebot ist Ansprechpartner für alle Anfragen und für alle Beeinträchtigungsformen.

Das Ziel, so steht es im Gesetz, ist die „Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohter Menschen“. Deswegen zeichnet sich die EUTB® durch zwei Besonderheiten aus: Zum einen ist sie unabhängig, d.h. die Beratenden sind niemandem verpflichtet außer der Person, die sie beraten. Zum anderen findet die Beratung möglichst durch ebenfalls von Behinderung Betroffenen statt.

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