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Krise. Klima. Krieg.

Wie entlasten wir die Mehrheit und machen die Energiewende gerecht?

Bereits in der Corona-Krise haben sich Konzerne und Vermögende die Taschen voll gemacht. Im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat sich diese Tendenz beschleunigt: Einige Wenige machen riesige Profite, während immer mehr Menschen in die Armut abrutschen, kaum noch Strom, Gas, Nahrung oder Miete bezahlen können. Wir wollen das nicht länger hinnehmen. Es reicht! Wir wollen eine Politik, die die Mehrheit entlastet, die die Profiteure von Krieg und Krise belastet und die Energiewende sozial macht!

Im Anschluss an die Freitagskundgebung kommt Lorenz Gösta Beutin, der stellvertretende Parteivorsitzende der Partei DIE LINKE und ehemaliger Bundestagsabgeordneter sowie klima- und energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, in die Kutscherstune Bad Salzungen. Gemeinsam soll darüber diskutiert werden, wie man zügig die Mehrheit in Deutschland entlasten kann.

Die Vorschläge der Linken dazu sind:
– Einführung einer Übergewinnsteuer, um die Extra-Profite der Konzerne abzuschöpfen
– Einführung einer Vermögenssteuer, um diejenigen mit in die Verantwortung zu nehmen, die es sich leisten können
– Einführung eines Preisdeckels für ein Grundkontigent an Strom und Gas, wie es ihn bereits in anderen europäischen Staaten gibt
– Abschaffung der Gasumlage
– Hartz IV, Grundsicherung und Mindestlöhne erhöhen
– Haushalte mit wenig Geld entlasten. Ein Energiegeld auch für Studierende und Rentner*innen
– Wohnen ist Menschenrecht und muss bezahlbar bleiben. Niemand darf durch steigende Kosten die Wohnung verlieren
– 9-Euro-Ticket verlängern, Bus & Bahn ausbauen und die fossile Subventionen abbauen
– Turbo bei Energie-, Wärme- und Verkehrswende: 100-Milliarden-Sofortprogramm für gerechten Klimaschutz

Wann? 14.10.2022 ab 19Uhr
Wo? Kutscherstube, Bahnhofstr. 23, 36433 Bad Salzungen
Der Eintritt ist frei.

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