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Kunst im Foyer – Sichtweisen. Elisabeth

Im Rahmen des 800. Hochzeitsjubiläums der Elisabeth von Thüringen wird im Foyer der Predigerkirche des Thüringer Museums Eisenach jeweils im monatlichen Wechsel ein Kunstwerk mit Bezug zu Elisabeth ausgestellt. In diesem Projekt wirken neun Künstler*innen mit. Die Auseinandersetzung mit dem Jubiläumsthema lässt Raum für persönliche Sichtweisen und Interpretationen, die in verschiedenen künstlerischen Techniken umgesetzt werden.

Ab Juli wird im Foyer der Predigerkirche das Bild „Metamorphose“ der Eisenacher Künstlerin Christine Zöller ausgestellt. Ihr großformatiges Werk zeigt das Bild einer Frau, die unbändige Kraft in sich trägt und allen Widrigkeiten zum Trotz dem Ideal der befreienden Besitzlosigkeit folgt.

Christine Zöller, geboren in Eisenach, entwickelte ihre Liebe zur Kunst bereits in der Kinder-und Jugendzeit, musikalisch am Klavier, mit der Gitarre und im Chorgesang.

Erst später entdeckte sie ihre Liebe zur Malerei. Sie meldete sich als Jugendliche im Eisenacher Zeichenzirkel an, in dieser Zeit entstanden ihre ersten Gemälde.

Die Künstlerin probiert sich in verschiedenen Feldern der Malerei aus, Farben und die Darstellung des Abstrakten faszinieren sie. Ihre Arbeiten entstehen in verschiedenen Techniken. Neben Aquarell-und Öl arbeitet die Künstlerin auch mit Bleistift und Kreide und experimentiert mit dem sogenannten Fluidpainting, einer speziellen Acryltechnik. Ihre Werke wurden bereits mehrfach in Gruppen – und Einzelausstellungen gezeigt.

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