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Meister im Handwerk werden?

Beratungen am 15. und 21. August vor Ort

Mit dem Meisterbrief besitzt das deutsche Handwerk einen weltweit anerkannten Befähigungsnachweis. Dieses Qualitätssiegel qualifiziert gezielt zum Unternehmertum, schafft und sichert Betriebsstrukturen, die ebenfalls sehr gute Ausbildungsleistungen hervorbringen und Arbeitsplätze schaffen. Wer sich nach seinem Gesellenabschluss auf der persönlichen Karriereleiter weiter entwickeln möchte, sollte die Meisterausbildung im Handwerk anstreben.

Die Meisterqualifikation umfasst vier Teile, die sowohl in Vollzeit, als auch berufsbegleitend absolviert werden können. Diese sind: Teil 1 – Fachpraxis, Teil 2 – Fachtheorie, Teil 3 – Geprüfter Fachmann für kaufmännische Betriebsführung und Teil 4 – Ausbildereignungsprüfung.

Das Beratungsteam der HWK Südthüringen informieren umfassend und individuell jetzt vor Ort in der Kreishandwerkerschaft (KH) Eisenach und der KH Bad Salzungen über die Meisterausbildung sowie über mögliche Fördermöglichkeiten. Die nächsten Beratungstage zur Meisterausbildung  finden am Mittwoch, 15. August, KH Eisenach in der Langensalzaer Straße 43, und Dienstag, 21. August, KH Bad Salzungen , Mozartstraße 7, von 16 bis 18 Uhr in den Geschäftsstellen statt.

Auch für Handwerker, die kein eigenes Handwerksunternehmen gründen möchten, lohnt sich der qualifizierte Abschluss als „Meister seines Fachs“ in jedem Fall, denn damit legt man auch den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Der Meisterbrief kann zudem die Basis für ein weiterführendes Studium sein.

Für alle, die sich über eine Meisterausbildung im Handwerk schon immer mal informieren wollten, ist dieser Termin genau richtig.

Weitere Informationen zur Meisterausbildung gibt es aber auch im BTZ Rohr-Kloster unter 036844/47372.

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