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Neue Ausstellung im Flur der Volkshochschule Wartburgkreis

Ab Dienstag, 9. November bis Dienstag, 15. März 2022 wird es im Flur der Volkshochschule in der Charlottenstraße in Bad Salzungen eine neue Ausstellung zum Thema „Jüdisches Leben in Deutschland“ geben.

1700 Jahre jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands und 900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen werden in diesem Jahr gefeiert. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins und gefördert durch die Bundesregierung zu begehen. In diesem Zusammenhang führt die Zeitbild Stiftung ein bundesweites Bildungsprojekt durch. Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme etc.

Damit soll die Vielschichtigkeit und Lebendigkeit jüdischer Perspektiven in Deutschland einer Vielzahl an Jugendlichen nahegebracht werden. Aber auch Erwachsene sollen sich mit dem Thema intensiver auseinandersetzen. Diese bundesweit zu betrachtende Ausstellung wird von der Zeitbild Stiftung erarbeitet. Durch die verschiedene Präsentationsorte soll sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, um letzten Endes Vorurteile und Berührungsängste abzubauen.

Markus Schäfer, Leiter der VHS Wartburgkreis, war sofort angetan von der Idee und holt die Ausstellung daher nach Bad Salzungen:

Das Motto in der Erwachsenenbildung ist: „Vielfalt leben und lieben!“ Diese Vielfalt beginnt immer vor Ort und bei jedem Einzelnen von uns. Daher ist es für uns als Volkshochschule auch wichtig, diese Vielfalt aktiv zu unterstützen und mit dieser Ausstellung ein Zeichen für Offenheit und Toleranz zu setzen, so Schäfer.

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