Open-Air-Konzerte im Wildniscamp Eisenach mit Claudia Herold und David Lübke

Am Donnerstag, dem 28. und Freitag dem 29. August präsentiert das Wildniscamp Eisenach gleich zwei außergewöhnliche Solokünstler auf seiner Naturbühne. 

Die Leipzigerin Claudia Herold ist seit über 20 Jahren als Musikerin in den verschiedensten Konstellationen unterwegs. Mit Cello, Stimme, Gitarre, Loopstation und immer etwas Witz im leichten Gepäck singt und spielt sie alles Mögliche und Unmögliche über sich, andere und die Welt. Sie ist Sammlerin von seltenen Volksliedern aus ganz Europa vom 14. Jahrhundert bis heute, vertont Gedichte und schreibt eigene Songs. 2023 erschien ihr erstes Soloalbum „Der helle Tag“, das sie beim Hamburger Label „dermenschistgutmusik“ veröffentlichte. 

Sandra Ludewig – David Lübke

Am Freitag, dem 29. August ist der Liedermacher David Lübke, ebenfalls aus Leipzig, im Wildniscamp zu Gast. Der Newcomer der Liedermacherszene war bereits häufiger Gast im Rundfunk und auf Festivals und wurde mit dem „Dieter-Wasilke-Folkpreis“ ausgezeichnet. In den Coronajahren zog der junge Sänger per Anhalter, Bus und Bahn durch die Lande, schaute in die Häuser und Seelen der Menschen, sammelte Geschichten und schrieb unter dem Motto „Neue Lieder – neue Zeiten“ sein Album: „Wo der Mond die Erde küsst“. Seine Lieder sind voller schlichter Schönheit, oft inspiriert von den Metaphern der Natur. 

Zu beiden Konzerten wird die Natur im und um das Wildniscamp als stille Hauptdarstellerin ihren Zauber entfalten. Die Waldbühne ist ein weitgehend naturbelassener Ort. Decken, Sitzgelegenheiten und eigene Getränke können gern mitgebracht werden. Eine kleine Getränkebar ist auch vorhanden. Der Eintritt wird auf Spendenbasis organisiert, 15 Euro sind als Beitrag empfohlen. 

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