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Raumklima und Wohnbehagen

Raumklima und Wohnbehagen – darum geht es in einem kostenlosen Kurs auf dem Bildungscampus Rohr-Kloster, der zweimal durchgeführt wird: am 27. Oktober und 9. Dezember 2021

Behaglichkeit und Wohlbefinden in Wohnräumen hängen von zahlreichen Faktoren ab. Diese sind zum Beispiel: die thermische Behaglichkeit, die relative Luftfeuchte und die Raumluftqualität. Immer häufiger wird zudem auf eine nachhaltige Nutzung von Gebäuden geachtet. Denn es gilt, dadurch Energie und Rohstoffe zu sparen. Das Nutzerverhalten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. So werden heute, anders als früher, fast alle Räume eines Hauses geheizt. Gebäude sind zumeist sehr gut isoliert, aber werden tagsüber weniger belebt und somit weniger gelüftet. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit integrierter Wärmerückgewinnung ist deshalb eine zwingende Notwendigkeit und zudem gesetzlich vorgeschrieben. Diese und weitere Aspekte werden im Kurs thematisiert und diskutiert. Darüber hinaus runden Gesundheits- und Nachhaltigkeits-Aspekte sowie Informationen und Hinweise zu rechtlichen Regelungen wie der DIN 1946-6 den Kursinhalt ab.

Aus dem Inhalt:
• Lüftung – Aspekte im Wohnbereich, Lüftungsarten, Verteilsysteme
• Behaglichkeit und Wohnkomfort
• Wärmerückgewinnung – Anwendungen, Arten, Funktionen und Nachhaltigkeit
• Lüftungsplanung
• Kälteerzeugung
• Steuerung, Vernetzung, Gebäudeautomation
• Baustandards, Gebäudetechnik
• Wärmegewinnung aus der Umwelt

Kurszeiten: 27. Oktober 2021 UND 9. Dezember 2021, 7.30 Uhr – 16.30 Uhr
Ansprechpartner: Antje Hoffmann,
Telefon: 036844 47-376
E-Mail: antje.hoffmann@hwk-suedthueringen.de
Lehrgangsort: Bildungscampus BTZ Rohr-Kloster – Kloster 1- 98530 Rohr

Weitere Infos und anmelden: www.grüneshandwerk.de oder per E-Mail green.craft@btz-rohr.de

Die Kursteilnahme ist im Rahmen der Projektförderung kostenfrei. Das Projekt „GreenCraft“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogrammes: „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf – BBNE“ duch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und den Europäischen Sozialfond gefördert.

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