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Wartburg Festival 26.05.2018

Stars von Morgen – Klassik meets Jazz

Peter Steiner (Posaune) Constanze Hochwartner (Klavier)

Benny Troschel Trio – Benny Troschel (Trompete) – Florian Poser (Vibraphone) & Michael Haupt (Kontrabass)

„Stars von Morgen“, heißt die neue Reihe, die Otto Sauter zum 1. Mal im Rahmen des Wartburg Festivals präsentiert. In diesem Jahr hat er dazu drei junge Künstler, mit auf ihrem Weg zu einer Weltkarriere, wie Peter Steiner, der bereits als Soloposaunist der Wiener Philharmoniker und der Sächsischen Staatsoper Dresden arbeitete und Benny Troschel, der  jüngstes Mitglied im Bundes-Jazz-Orchester war und bei den Vereinten Nationen NYC für Bundespräsident Steinmeier und für Außenminister Gabriel spielte.

Peter Steiner (Bozen) schloss bereits als 17-Jährige das Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen im Fach Posaune mit Höchstnote ab. Er führte sein Studium an der Universität für Musik „Mozarteum“ in Salzburg fort und an der Juilliard School New York. Sein erstes Engagement als Soloposaunist führte ihn 2014/2015 zum Colorado Symphony Orchestra. 2016/2017 arbeitete er als Posaunist in der Wiener Staatsoper und mit dem Orchester der Wiener Philharmoniker sowie 2017 mit der Sächsischen Staatsoper Dresden. Er konzertiert regelmäßig in Europa, Südamerika und Asien. 2018 macht er eine 40-Städte Tournee in den USA.

Constanze Hochwartner (Wien) begann mit zwölf Jahren ihr Studium im Hochbegabtenlehrgang Klavier der Kunstuni Graz. Ab 2013 studierte sie Konzertfach Orgel und Instrumental- & Gesangspädagogik Orgel und Schwerpunkt Klavier. Seit Herbst 2017 ist sie im Masterstudium Orgel. Sie trat u.a. als Solistin im Grazer Dom auf und konzertierte beim Grazer Orgelfrühling.

Benny Troschel (Oldenburg/ New York) war Jungstudent von Prof. Otto Sauter für klassische-  und Piccolotrompete. Er war bereits mit 14 Jahren an der Bremer Hochschule für Künste eingeschrieben, studierte an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, war jüngstes Mitglied im Bundes-Jazz-Orchester und machte 2017 seinen Bachelor an der Manhattan School of Music, New York als Jahrgangsbester. Er spielte mehrfach bei den Vereinten Nationen NYC, u.a. für Bundespräsident Steinmeier und für Außenminister Gabriel, letzteres mit Till Brönner. Im Jazz Lincoln Center NY präsentierte er sich als Lead-Trompeter des New York Youth Symphony Jazz Ensembles in Zusammenarbeit mit Jazz-Größen wie Jon Faddis, Sean Jones, Philip Dizack und New York Voices. Er spielte mit der Philharmonie der Nationen, beim Beethoven-Festival Bonn, beim Umbria Jazz Festival Italien und in Radio- wie auch Fernseh-Liveübertragungen des NDR. Trotz seines jungen Alters ist er seit 2017 selbst Dozent an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg.

Michael Haupt (Bremen) – In Thüringen aufgewachsen, verschlug es den jungen Bassisten erst einmal zum Lehramtsstudium nach Kassel, bis er an die HfK Bremen wechselte, um dort Jazz-Bass bei Detlev Beier zu studieren. Als E-Bassist spielt er in diversen Rock/Pop und Hip Hop Bands wie auch mit seinem Trio „Joern and the Michaels“ , die ihre Musik selbst als „Kick-Jazz“ bezeichnen und im Hauke Renken Jazz Quartett. Als Kontrabassist ist Michael deutschlandweit gefragt, spielt auf seinem Bass auch mal Gitarre und beansprucht so gerne ein paar mehr Frequenzen für sich.

Florian Poser (Bremen) gilt als einer der interessantesten und renommiertesten Vibraphonisten in Deutschland. Er studierte klassisches Schlagzeug an der Hochschule für Musik Hamburg und machte sich einen Namen durch Konzerte, Festivalauftritte und Tourneen mit Bands und renommierten Musikerkollegen wie auch mit Florian Poser‘s BRAZILIAN EXPERIENCE. Er war beteiligt an zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen bei allen großen deutschen Rundfunkanstalten. Florian Poser lehrt Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Künste  Bremen, der Hochschule für Musik Detmold, der Universität Bremen und ist Träger zahlreicher Kompositionspreise, Auszeichnungen und staatlicher Stipendien. Zweimal wurden seine Jazzkompositionen für den Concours International de Composition de Themes de Jazz (Monaco) nominiert.

Andrea T. | | Quelle:

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