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Fordern die vordringliche und schnelle Sanierung der L3172 zwischen Heringen und der Landesgrenze: Stellv. Ortsvorsteher Leimbachs Alwin Hofmann, Kurt Wolf, Erster Stadtrat Heringens Johannes Beyer, Ehrenamtlicher Vizelandrat Alfred Rost, Stadtverordnetenvorsteher Heringens Detlef Scheidt, SPD-Unterbezirksvorsitzender Wartburgkreis Maik Klotzbach, SPD-Landtagsabgeordneter Torsten Warnecke und Kalistadt Heringens Bürgermeister Daniel Iliev. | Bildquelle: © SPD Wartburgkreis

Beschreibung: Fordern die vordringliche und schnelle Sanierung der L3172 zwischen Heringen und der Landesgrenze: Stellv. Ortsvorsteher Leimbachs Alwin Hofmann, Kurt Wolf, Erster Stadtrat Heringens Johannes Beyer, Ehrenamtlicher Vizelandrat Alfred Rost, Stadtverordnetenvorsteher Heringens Detlef Scheidt, SPD-Unterbezirksvorsitzender Wartburgkreis Maik Klotzbach, SPD-Landtagsabgeordneter Torsten Warnecke und Kalistadt Heringens Bürgermeister Daniel Iliev.
Bildquelle: © SPD Wartburgkreis

Sanierung der Landesstraße zwischen Heringen (Hessen) und Dippach (Thüringen) gefordert

Die Landstraße 3172, die die Kalistadt Heringen mit Thüringen in Richtung Dippach verbindet, ist außerhalb der Ortslage Leimbach in einem desaströsen Zustand. Zu einem vor Ort Termin luden der SPD-Kreisvorsitzende Maik Klotzbach und der hessische SPD Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke Kommunalpolitiker aus Thüringen und Hessen ein.

Im Vorfeld hatte der SPD-Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke in einer Landtagsfragestunde Verkehrsminister Al-Wazir nach dem weiteren Vorgehen befragt. Nach Al-Wazirs Auskunft wurde die Landesstraße 3172 in diesen Abschnitten in „2015 im Rahmen der Sanierungsoffensive als nachrangig bewertet. Infolge einer erneuten Bewertung im Jahr 2017 ist der genannte Straßenabschnitt ebenfalls als nachrangig eingestuft worden.“ Im Klartext heißt dies nach Warneckes Recherche, daß Verkehrsminister Al-Wazir vor 2022 keine Sanierung durchführen lassen will.

Bei der Inaugenscheinnahme der Straße zwischen Heringen und der Landesgrenze wurde auch ein Blick nach Thüringen geworfen. Auf der thüringer Seite ist die Straße nach der Sanierung in einem guten, auf der hessischen jedoch in katastrophalem Zustand. Dies verschärft sich dadurch, dass die Straßenbreite geringer als üblich ist und es bei LKW-Verkehr schnell eng wird.

Viele Thüringer nutzen die Straße um zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Sie ist eine wichtige Verbindung nach Hessen. Die Straße ist mit den vielen Schlaglöchern und der abgefahrenen Bankette eine echte Gefahr. Wie schon für die Allee zwischen Gerstungen und Berka/Werra wird sich die SPD Wartburgkreis auch hier aktiv mit den hessichen Kollegen für die Sanierung einsetzen. Da haben wir es auch geschafft, erklärt Maik Klotzbach.

Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Zumal der LKW-Verkehr, nach Aussage des Stellvertretenden Ortsvorstehers Alwin Hofmann (Leimbach), sich auf dieser Straße nur begegnen kann, wenn er in die Bankette fährt.

Der Kritik schloß sich Heringens Bürgermeister Daniel Iliev an:

Insbesondere die LKW-Verkehre wachsen. Damit werden die dafür nicht ausgelegten Straßen kaputtgefahren. Und das verantwortliche Land Hessen läßt unser aller Landesstraßen-Eigentum verkümmern. Außerdem hat das nichts mit Verkehrssicherheit zu tun.

Andrea T. | | Quelle:

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