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Außergewöhnliches Förderjahr 2021

Hirte: „KfW-Förderung unterstützt bei Investitionsvorhaben“

2021 war ein außergewöhnliches Förderjahr für die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). So gab es eine gestiegene Fördernachfrage in den Bereichen Klimawandel und Umwelt und eine erfreulicherweise rückläufige Nachfrage nach den Corona-Hilfen. Mit 107 Mrd. EUR liegt das Fördervolumen weiterhin auf einem hohen Niveau, ist aber im Vergleich zum Krisenjahr 2020 zurückgegangen. Unterstützt werden nicht nur Bund, Länder und Gemeinden, sondern auch Unternehmen und Privatpersonen.

Im Bereich der privaten Investitionen sind im Wartburgkreis 1.021 Anträge mit einer Förderung i. H. v. 27,6 Millionen EUR und im Unstrut-Hainich-Kreis 755 Anträge mit einer Förderung i. H. v. 22,8 Millionen EUR bewilligt worden. Bei den Unternehmensinvestitionen sind im Wartburgkreis 84 Anträge mit einer Förderung i. H. v. 52,4 Millionen EUR sowie im Unstrut-Hainich-Kreis 84 Anträge mit einer Förderung i. H. v. 33 Millionen EUR genehmigt worden.

Die hohe Nachfrage nach KfW-Förderungen zeigt, dass Unternehmer und Privatpersonen bereit sind zu investieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Sanierungs- oder Neubaumaßnahmen handelt, so der CDU Bundestagsabgeordnete Christian Hirte. Vor allem die Förderungen für Privatpersonen haben dazu beigetragen die stark gestiegenen Materialkosten abzumindern. Der sofortige Antragsstopp für die KfW 55 Förderung hat vor allem die Häuslebauer getroffen. Die KfW muss auch weiterhin eine verlässliche Förderbank bleiben und darf die Privatpersonen nicht durch politische Fehlentscheidungen in finanzielle Nöte bringen. Umso mehr freut es mich, dass durch die KfW fast 140 Millionen Euro im Wartburgkreis sowie Unstrut-Hainich-Kreis investiert werden konnten, so Hirte abschließend.

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