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CHAMPIONS-DAY im Automobilbau – Museum

Aus ganz Deutschland werden am Samstag, 11.02.2005 die Aktiven der Meisterschafts-Serie «Historic-Rallye-Cup» nach Eisenach anreisen, um dort ihre Sieger in einer öffentlichen Feier – dem CHAMPIONS-DAY – zu ehren.
Damit folgen die Veranstalter einem Vorschlag ihres Mitgliedes und Wartburg-311-Fahrers Hans-Peter Lohmann. Bürgermeister Christian Nielsen: «Eisenach wird einen würdigen und angemessenen Rahmen für unsere Gäste bieten. Was ist dafür besser geeignet, als eine der Wiegen des Deutschen Automobilbaus, wenn es darum geht, die Fahrer historischer Rallyefahrzeuge zu ehren? Unser Museum bietet den idealen Rahmen dafür.»

Ab 15 Uhr wird eine Auswahl der in der Meisterschaft eingesetzten Fahrzeuge vor dem Automobilbau-Museum präsentiert: Alfa Romeo, Lancia Fulvia, Moskvich 2140, Polski Fiat 125 und sein italienischer Bruder Fiat 124SP, BMW 2002tii, Wartburg, Trabant, Käfer und einer der ersten Turbo-Wagen: der Mitsubishi Lancer von 1981.

Um 16 Uhr beginnt dann im Museum eine kleine Foto-Ausstellung der Serie verbunden mit Videofilmen der vergangenen Saison in denen die alten Rallyeboliden «in Action» zu sehen sind.
Und ab 17 Uhr eröffnet Bürgermeister Nielsen die öffentliche Siegerehrung «CHAMPIONS-DAY», zu der auch ehemalige Rallyefahrer des AWE-Teams erwartet werden.
Während der ca. zweistündigen, öffentlichen Veranstaltung (Eintritt frei) werden alle in der Serie eingesetzten Fahrzeuge in Fotos gezeigt und von den Moderatoren sicher die eine oder andere amüsante Anekdote der Meisterschaft «verraten».

Die Gesamtsieger der historischen Rallyemeisterschaft kommen in diesem Jahr aus der Pfalz. Klaus Raschig/Helmut Rotzal (Ludwigshafen) fuhren mit ihrem BMW 1802 (Bj. 1970) seit dem 2. Lauf an der Spitze und kehren nun zur Siegerehrung an die historischen Motorsport-Wurzeln der Marke BMW zurück. Da auch der Marken-Sieg an BMW geht, wird der Leiter des BMW-Werkes Eisenach, Peter Wolf, die Ehrung der BMW-Mannschaft vornehmen.

Der Vorsitzende des Historic-Rallye-Cup, Björn Weiß, sieht in dieser Veranstaltung auch eine Verbeugung vor der gesamtdeutschen Geschichte des Motorsports. «In unserer Serie fahren legendäre Ost- und West-Autos mit- und gegeneinander. Trabant neben Käfer – das ist symbolhaft.
Und da zudem der Thüringer Uwe Thomas (Meiningen) auf Moskvich 2140 die NEWCOMER-Wertung gewonnen hat, war der Gedanke, dies in Eisenach zu feiern, einfach naheliegend. Wir sind sicher, in dieser Autostadt eine angemessene Kulisse für unsere Sieger zu finden und freuen uns auf die Thüringer Rallyefans.»

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