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In schwierigen Zeiten solide aufgestellt

• Gesamtentwicklung 2018

Auch im Jahr 2018 setzte die Wartburg-Sparkasse ihre Umgestaltungsprozesse fort, die zu den gewünschten, positiven Effekten führten. Es war ein Jahr weiterer Veränderungen und reich an Ereignissen.

Die nachhaltigen Auswirkungen des Flüchtlingsthemas auf die Gesellschaft in ganz Europa, das immer noch ungelöste Szenario um den Brexit, die finanzwirtschaftlich tickende Zeitbombe Italien, die anhaltende Unberechenbarkeit der USA durch den Protektionismus des US-Präsidenten Donald Trump einschließlich dessen Handelspolitik, die rückläufige Entwicklung der Wertpapiermärkte, die weiterhin andauernde Zurückhaltung der Europäischen Zentralbank, eine Zinswende in Europa einzuleiten und stattdessen die Zinsen weiter auf Nullzinsniveau in Europa zu halten, die vehement geführten Diskussionen zur Gebietsreform in Thüringen, die wachsende Flut an gesetzlichen Anforderungen und verschärfte aufsichtsrechtliche Regulierungen waren einige grundlegende Aspekte mit denen sich auch die Wartburg-Sparkasse 2018 konfrontiert sah; einige Beispiele dafür, welche Rahmenbedingungen die Wartburg-Sparkasse maßgeblich beeinflussten.

Die langfristigen Auswirkungen der Finanzmarkt- und Eurostaatsschuldenkrise schlagen sich immer stärker nieder. Vor allem die andauernde Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hinterließ mehr spürbares Schadenspotential als Nutzen. Ausdruck dessen sind international, aber auch deutschlandweit u.a. Filialschließungen, Stellenstreichungen oder Neuausrichtung von Geschäftsmodellen im Bankensektor.

Die Währungshüter der EURO-Zone manifestierten die „Strafzinsen“ für Finanzinstitute, die ihr Geld bei der Europäischen Zentralbank „parkten“. Dieses Zinsgebaren erweist sich mit anhaltender Dauer als kontraproduktiv und existenzbedrohend. Gegenüber der eingeleiteten Trendwende in den USA erwies sich die Europäische Zentralbank weitestgehend noch resistent. Die weiterhin anhaltende Nullzinspolitik wird uns wohl bis mindestens zum Herbst 2019 unverändert begleiten. Steigende Zinsen sind damit für Sparer vorerst nicht in Sicht. Allerdings deutet sich eine ganz behutsame Zinswende zumindest an. Dennoch bleiben Unsicherheitsfaktoren. Die geldpolitische und konjunkturelle Umgebung ist ungemütlich, so dass Rückschläge nicht ausgeschlossen werden können. Ende 2018 mehrten sich die Sorgen um die weitere Standfestigkeit des Aufschwungs. Die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts geht zurück. Neue Handelsschranken werden aufgebaut. Da dadurch deutliche Zinssprünge nicht zu erwarten sind, stellt diese Situation eine besondere Herausforderung für die gesamte Branche dar. Hoffnung macht lediglich, dass die Wirtschaftsentwicklung nach wie vor robust erscheint. In diesem Spannungsbogen bleiben die Ertragsaussichten der Kreditinstitute perspektivisch schwierig.

Mit all diesen Umständen sah sich auch die Wartburg-Sparkasse im Jahr 2018 konfrontiert. Sie stellten die Wartburg-Sparkasse vor große Herausforderungen bei der Gestaltung einer gesunden Bilanzstruktur und der Sicherung einer auskömmlichen Ertragslage und Eigenkapitalausstattung. Die Wartburg-Sparkasse ergriff 2018 zahlreiche Maßnahmen, um deren Stabilisierung jederzeit zu gewährleisten. Ausdruck dessen war die markt- und kundengerechte Bepreisung weiterer Dienstleistungen. Hierbei lag es vor allem im Ermessen des Kunden, durch sein Nutzungsverhalten selbst und direkt Einfluss auf seine Kosten zu nehmen. Die Wartburg-Sparkasse bot dazu vielfältige Möglichkeiten und Alternativen an.

• Ausbau Gesetzgebung und Regulatorik bindet erheblich Fachkräfte und Ressourcen

Zusätzlich steigen die Anforderungen durch die neue Gesetzgebung und aus der Bankenregulierung weiter. Diese binden weitere, wichtige Kapazitäten, die nicht mehr für das Kundengeschäft zur Verfügung stehen. Die Aufsichtsbehörden beurteilen und messen regelmäßig die Risiken, denen die einzelnen Banken ausgesetzt sind. 2018 traten eine Vielzahl von neuen Gesetzen in Kraft, verschärften sich bereits bestehende Anforderungen oder mussten branchenspezifische Belange für die Wartburg-Sparkasse mit hohem Aufwand zusätzlich reguliert werden. Die EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID), kurz Finanzmarktrichtlinie, ist das regulatorische Rahmenwerk für Wertpapiergeschäfte in Europa. Sie regelt und harmonisiert europaweit den Wertpapierhandel und setzt hohe Standards für den Anlegerschutz. Das erweiterte Regelwerk startete am 3. Januar 2018.

Die Vermittlerrichtlinie (IDD) musste bis Februar 2018 vollumfänglich umgesetzt werden. Damit müssen Vermittler in Zukunft doch deutlicher über ihre Vergütung sprechen. So ist dem Kunden vor Vertragsschluss über die Art der Vergütung Auskunft zu geben. Bei Versicherungsanlageprodukten sind Informationen über alle Kosten und Gebühren zu erteilen – auf Verlangen sogar in einer Einzelposten-Übersicht. Bis Ende September 2018 musste die vollumfängliche Berichtspflicht der Kreditdatenstatistik (AnaCredit) gegenüber der Deutschen Bundesbank umgesetzt sein.

Mit Umsetzung der 5. MaRisk-Novelle zum 30. Oktober 2018 ist die Auslagerung der Compliance-Funktion gemäß MaRisk nur unter Restriktionen möglich, welche für die Wartburg-Sparkasse nicht zutreffen. Damit war eine Rückverlagerung der Compliance-Funktion aus der SPT GmbH in die Wartburg-Sparkasse erforderlich. Um die Synergieeffekte des Beauftragtenwesens auch weiterhin nutzen zu können, wurde die gesamte Compliance-Organisation in die Wartburg-Sparkasse integriert. (Dies betrifft die Compliance nach MaRisk, Geldwäsche, WpHG-Compliance, QI, FATCA/AEOI, Datenschutz und den Notfallbeauftragten.) Dabei wurde auf die vorhandene Fachkompetenz und umfangreiche Ausbildung der Mitarbeiter, die diese Themen bisher in der SPT GmbH bearbeitet haben, zurückgegriffen.

Mit Wirkung zum 30. Oktober 2018 wurde im Dezernat I ein Referat mit der Bezeichnung „Compliance-Organisation“ unter der Leitung der Geldwäschebeauftragten angesiedelt. Die Örtlichkeit wurde beibehalten. Weiterhin wurde in die Compliance Organisation die Funktion des Informationssicherheits-Beauftragten (inkl. Notfallbeauftragten) und im Zuge der Einführung der Mindestanforderungen an das Beschwerdemanagement auch die Abwicklung von Beschwerden in das neue Referat integriert.

Die Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT) sind ein verbindliches Regelwerk über die Anforderungen an die IT-Sicherheit von Banken. Dieses neue Regelwerk legt unter anderem fest, wie die Berichts- und Informationspflicht zwischen dem neuen Informationssicherheitsbeauftragten und den Bankenvorständen auszusehen hat. Außerdem finden sich darin Regeln zur Überprüfung der IT-Sicherheit im Alltagsbetrieb und in Bezug auf Datensicherung. und Anwendungsentwicklung eigener Projekte. Festgeschrieben ist darin außerdem, wie die Auftragsdatenverarbeitung durch Dritte zu erfolgen hat.

In der BAIT sind die Verbesserung der IT-Sicherheit, IT Service Continuity Management (ITSCM), der IT-Infrastruktur nebst klarer Reglungen zum Umgang mit neuen Medien verankert. Außerdem geht es um die Verbesserung des Informationsrisikomanagements (Strukturanalysen, Schutzbedarfsfeststellung, SOLL/IST-Vergleiche, Risikoanalysen, Risikotracking, verbessertes und einheitliches Berichtswesen). Ferner soll eine Risikokultur geschaffen werden und der Ausbau des Bewusstseins der Mitarbeiter forciert, Schulungen durchgeführt oder Rundschreiben zur Verbesserung des Bewusstseins jedes Mitarbeiters in Bezug auf IT-Sicherheit und Risikomanagement veröffentlicht werden. Verpflichtend ist die Modernisierung und Optimierung der IT-Infrastruktur mit klaren Vorgaben zur Auslagerung sowie zur Revision der Qualität und Sicherheit von IT-Applikationen sowie Eigenentwicklungen.

Erforderlich wurde im Rahmen der BAIT-Anforderungen die Installierung eines Informationssicherheitsbeaufragten. Dieser hat die IT-Sicherheit der Bank zu verantworten. In die Verantwortung des IT-Sicherheitsbeauftragten fällt neben der Dokumentation von Berechtigungsmanagement, Auftragsverarbeitung und Backup-Prozessen auch ein quartalsweise zu veröffentlichender Bericht, der sämtliche Probleme und besonderen Vorkommnisse auflistet. Dieser Bericht erfolgt an den Vorstand, der seinerseits vorgeschlagene Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit zu erfüllen hat. Neu sind einige Rechte, die der IT-Beauftrage hat. Darunter fallen zusätzliche Datensicherungen oder eine Überprüfung der Datenrestaurierung.

Diese Reihe der erhöhten Anforderungen ließe sich noch weiter fortsetzen.

• Mit einer Vielzahl an Standorten präsent

Mit weiterhin 30 Standorten (16 Filialen und 14 SB-Stellen) ist und bleibt die Wartburg-Sparkasse das größte regional tätige Kreditinstitut in der Wartburgregion mit der höchsten Zahl an Filialen und Selbstbedienungsstandorten. In den Geschäftsstellen gibt es zudem eine Präsenz von Spezialberatern für die verschiedenen Fachgebiete wie Immobilienfinanzierung oder Wertpapierberatung, welche die Wartburg-Sparkasse gern für ihre Kunden vorhält. Jeder Kunde besitzt einen ihm bekannten Kundenberater als Ansprechpartner.

• Wandel bei den Standorten notwendig

Ein anhaltender Trend ist die weiterhin abnehmende Einwohnerzahl in der Wartburgregion. Für die Jahre bis 2035 wird ein Rückgang um rund 15% prognostiziert. Insgesamt findet damit ein Bevölkerungsrückgang von ca. 25.000 Bürgern statt.

Außerdem ist die gesamte Bankenbranche ist im Umbruch. Der Trend der Kunden weniger die stationäre und dafür mehr die digitale Bankfiliale aufzusuchen ist mit ein Hauptgrund für diesen Wandel. Die ungebrochen steigenden Nutzerzahlen des Onlinebanking-Angebotes zeigen, dass immer mehr Kunden diesen einfachen und praktischen Weg zur Erledigung ihrer Bankgeschäfte nutzen. Dieser Entwicklung entsprechend hat die Wartburg-Sparkasse 2018 ihre Online-Angebote deutlich erweitert. Die intensivere Nutzung des Onlineangebotes hat zur Folge, dass Kunden seltener die Filialen aufsuchen. Wenn Kunden in die Filialen gehen, sind vor allem die Geldautomaten Ziel des Besuchs.

• Digitalisierung nach innen und außen

Die Digitalisierung verändert die gesamte Gesellschaft. Sie hat den Alltag vieler Menschen ergriffen. Sie nutzen das Smartphone in allen Lebenslagen, sei es um zu kommunizieren, sich zu informieren, einzukaufen oder Bankgeschäfte zu erledigen. Auch die Wartburg-Sparkasse stellt sich dieser innovativen Herausforderung mit ihren immer kürzer werdenden Halbwertzeiten. Ausdruck der Entwicklung ist ein sich rasch veränderndes Kundenverhalten (Einfachheit der Anwendungen, ständige Verfügbarkeit und Erreichbarkeit, Schnelligkeit der Prozesse und Transparenz). Dementsprechend wird sich die Wartburg-Sparkasse den Marktbedürfnissen und -erfordernissen entsprechend weiter entwickeln, aber auch die eigenen Mitarbeiter dahingehend für die neuen, zeitgemäßen Prozesse fit machen und innerhalb ihres Hauses anwenden.

• Weiterentwicklung der Internetfiliale

Die Internetfiliale der Wartburg-Sparkasse bekommt eine zentrale Bedeutung und erfährt eine ständige Weiterentwicklung. Sie entspricht optisch und technisch einem zeitgemäßen Standard. Dieses ermöglicht auch eine optimale Nutzung durch mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sowie die Integration von Inhalten in die Sparkassen-Apps. Neben den üblichen Banktransaktionen eröffnen sich auch weitere Möglichkeiten wie z. B. Produktabschlüsse. So können die Kunden der Wartburg-Sparkasse online alle Services rund um das Konto nutzen, eine Vielzahl von Aufträgen erteilen bzw. selbst tätigen und auch Bankprodukte abschließen. Zu nennen sind hier z. B. Kredite, Wertpapier- und Sparanlagen, Kreditkarten, Sortenbestellungen, Bestellungen von Gold und Edelmetallen, Versicherungen oder auch der Erwerb von PS-Losen.

Im Online-Banking liegt gegenwärtig die durchschnittliche Nutzung bezogen auf die Kontenanzahl bei 45,25 Prozent. So ist es den Kunden möglich, bei Fragen direkt den persönlichen Berater zu erreichen, diesem eine email zu senden oder evtl. mit diesem einen Termin zu vereinbaren. Es steht also auch weiterhin die Beziehung zwischen dem Kunden und seinem persönlichen Sparkassenberater im Mittelpunkt. Alle Kontaktmöglichkeiten sind auch in die Sparkassen-Apps integriert, um hier der ständig steigenden Nutzerzahl und dem veränderten Kundenverhalten Rechnung zu tragen.

So ist der Sparkassenberater auch direkt vom Smartphone des Kunden aus erreichbar. Funktionen wie Kontostandswecker, Umsatzwecker oder Limitwecker wissen inzwischen viele Kunden zu schätzen. Auch die Fotoüberweisung ist mittlerweile möglich. Social-Media-Kanäle wie z. B. facebook oder twitter sind hier integriert und können auf Wunsch genutzt werden.

Seit Mitte 2018 wurde auch Mobile Payment für Android-Geräte eingeführt. Damit ist das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone für alle Kunden der Wartburg-Sparkasse möglich. Voraussetzung ist hierfür ein Smartphone mit Android-Betriebssystem ab Version 4.4 und NFC-Schnittstelle. Für Sparkassen-Kunden ist die Bezahl-App „Mobiles Bezahlen“ im Google Play Store zu finden. Das App-Icon wird als Funktions-Piktogramm mit den NFC-Wellen dargestellt. Die neue Bezahl-App muss auf dem Smartphone installiert sein. Dort müssen im Anschluss die eigene Sparkassen-Card (girocard), die eigene Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard) oder beide Karten digitalisiert hinterlegt werden. Es können hier sogar mehrere Sparkassen-Cards und Sparkassen-Kreditkarten registriert und genutzt werden. Jede Smartphone-Zahlung wird – wie eine herkömmliche Kartenzahlung – vom Konto abgebucht.

Das Servicecenter der Wartburg-Sparkasse wird sich ebenfalls weiterentwickeln und an Bedeutung gewinnen als zukünftige Direktfiliale.

• Kostenfreies W-LAN in allen Geschäftsstellen der Wartburg-Sparkasse

Bis Ende des II. Quartals 2018 wurden alle Filialstandorte der Wartburg-Sparkasse mit W-LAN ausgestattet. Diese Maßnahme dient dazu, den Kundenwünschen und dem veränderten Kundenverhalten Rechnung zu tragen. Die Wartburg-Sparkasse unterstützt damit aktiv die Verlagerung von Kundenserviceprozessen auf die Online-Kanäle. Darüber hinaus erfahren die Mitarbeiter so eine Förderung ihrer eigenen digitalen Aktivitäten. Natürlich wird dadurch auch den Kunden ein Mehrwert vor Ort geboten. Außerdem sind damit auch Voraussetzungen gegeben, die Kundenberatung im Hinblick auf die Nutzung des Online-Bankings, der Verbundpartner-Apps sowie des elektronischen Postfachs einzusetzen.

Ausdrücklich gewünscht ist es auch, dass die Mitarbeiter das W-LAN auch mit ihren privaten Endgeräten nutzen.

• Ausbau des elektronischen Postfachs als Kommunikationskanal

Die weitere Etablierung des elektronischen Postfachs (elPo) für die Kunden gehört ebenfalls zur Digitalisierung. Es ist als Kommunikationskanal in die Sparkassen-App integriert. Neben dem reinen Bereitstellen von elektronischen Kontodokumenten wie Auszügen oder Abrechnungen, gewinnt der Informationsaustausch in einem gesicherten Umfeld an Bedeutung.

• Neue technische Möglichkeiten für alle zu jeder Zeit an jedem Ort

Es ist zwingend erforderlich, die Umstellung der Kontoauszüge der Kunden auf das elektronische Postfach flächendeckend voranzutreiben sowie die Fotoüberweisung zu etablieren. Möglich wird dies durch das „Nachrichtencenter“. Dadurch können aus dem Mailsystem des Beraters direkt Informationen und Unterlagen in das elektronische Postfach des Kunden gesendet werden. Das erleichtert die mediale Kundenkommunikation.

Des Weiteren wird 2019 das elektronische Postfach mit der Einführung des „e-Safe“ (Speichermöglichkeit für persönliche Dokumente des Kunden) inhaltlich aufgewertet und in einer Basisausstattung den Kunden gratis bereitgestellt werden.

Ebenso ist 2019 der produktive Einsatz eines neuen, maschinell unterstützten Prozesses „Online-Kunde-werden“ vorgesehen. Dieser Automatisierungsprozess wird die Einrichtung des Online-Bankings einschließlich des elektronischen Postfachs erleichtern, da dann die heute bekannten einzelnen Arbeitsschritte, durch Vorgabe eines Produktstandards, automatisch im Hintergrund umgesetzt werden.

• Sparkassen-App Doppel-Testsieger

Mit Banking-Apps kann man von überall aus unterwegs seine Bankgeschäfte erledigen. Der Umgang mit den meisten Banking-Apps ist ganz einfach. Jeder zweite Tablet-Besitzer in Deutschland nutzt inzwischen sein Tablet für das Online-Banking (52 Prozent) und vier von zehn Smartphone-Besitzern (41 Prozent) setzen auf das Smartphone (Bitkom Research 08/2017) – Tendenz stetig steigend.
Die „Stiftung Warentest“ hat 2018 insgesamt 38 Banking-Apps getestet. Zwölf von 38 Apps wurden im Test mit „gut“ bewertet, darunter die beiden Versionen der Sparkassen-App (Android und iOS). Beide wurden in ihrer jeweiligen Kategorie Testsieger. Besonders hervorgehoben wurde, dass die Sparkassen-Apps multibankingfähig sind. Das heißt: Auch Kunden anderer Banken können die Testsieger-Apps mit ihren Konten nutzen. Ein Lob gab es darüber hinaus dafür, dass die Sparkassen-Apps im Test sehr flüssig liefen.
Ein Feature, das Nutzern im Mobile Banking sehr wichtig ist, können die Apps der Sparkasse besonders gut: die übersichtliche Anzeige der Umsätze. So haben Nutzer ihre Kontobewegungen immer im Blick; egal wann und egal wo. Außerdem fielen den Testern innovative Features wie die Fotoüberweisung oder der PDF-Import von Rechnungen positiv auf. Bei der Fotoüberweisung analysiert ein Algorithmus die abfotografierte Rechnung und fügt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck automatisch in die digitale Überweisungsvorlage ein.

• Umstellungen und Veränderungen bei SB-Technik

Aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten und einem veränderten Kundenverhalten werden perspektivisch generell Geldautomaten, CRS sowie SB-Terminals ab der zweiten Jahreshälfte 2019 an dieses Kundenverhalten angepasst. Des Weiteren wird es bis Ende 2019 keine reinen Kontoauszugsdrucker in der Wartburg-Sparkasse mehr geben. Diese Funktion wird künftig in Kombination mit dem Überweisungsterminal angeboten.

• Dauerhaft neue Kleiderordnung

Ausdruck der neuen Zeit war auch die dauerhafte Einführung einer neuen Kleiderordnung bei der Wartburg-Sparkasse im Jahr 2018. Sie bedeutete eine Abkehr vom starren, traditionellen Businessoutfit der Bankenbranche. Sie orientierte sich im Erscheinungsbild näher am Alltag und der Lebenswirklichkeit der Kunden. Mittlerweile wurde diese neue Kleiderordnung (bis auf den Sparkassen-Donnerstag im traditionellen Businessoutfit der Bankenbranche) festgeschrieben.

• Energetische und IT-Optimierungsmöglichkeiten auch 2018 weiterverfolgt

Die Wartburg-Sparkasse hat 2018 weitere Optimierungen in den Bereichen Heizung und Energie vorgenommen. In einem weiteren Teil des Sparkassendienstleistungszentrums Rennbahn in Eisenach wurden weitreichende, energetische Maßnahmen an der Fassade sowie eine deutliche Reduzierung der großen Glasflächen der Fassade und des Daches vorgenommen. 2019 wird dies weiter fortgesetzt und auch für die übrigen Gebäudeteile erfolgen. Hier wurde und wird in die Gebäudesubstanz investiert und diese nach rund 25 Jahren den heutigen Standards angepasst.

Ebenfalls im Fokus stand der kostenintensive IT-Bereich. 2018 wurden mit geeigneten Maßnahmen weitere Veränderungen herbeigeführt, die Kosten und Aufwand weiter minimierten sowie Anpassungen an veränderte Gegebenheiten vorgenommen.

• Bei Immobilien aktiv

Bei den Immobilien ist der Boom weiter ungebrochen. Die Nachfrage nach Immobilien, sowohl zur Eigennutzung als auch zur Kapitalanlage, ist im Geschäftsgebiet der Wartburg-Sparkasse sehr hoch.

Die Wartburg-Sparkasse investiert selbst in wohnwirtschaftliche Immobilien. Investiert wird im Geschäftsgebiet an nachhaltigen Standorten. Schwerpunkt bildeten dabei Bau und Vermakeln eigener Immobilien. Im März 2018 begann die Wartburg-Sparkasse mit den Vorbereitungen für den Bau eines Mehrfamilienhauses in Eisenach. Darüber hinaus waren Bauträgermaßnahmen u.a. in Bad Salzungen in der Planung.

• Den Immobilien-Maklern der Sparkassen vertrauen die Kunden am meisten

Laut einer aktuellen Studie genießen die Makler der Sparkassen in Deutschland und der LBS unter allen Immobilien-Vermittlern das mit Abstand größte Vertrauen. Die aktuelle Studie, welche das belegt, wurde vom Marktforschungsinstitut Service Value unter wissenschaftlicher Begleitung der „Johann Wolfgang Goethe-Universität“ Frankfurt am Main für das Magazin „Wirtschaftswoche“ erstellt. Damit haben die Makler von Sparkassen und der LBS bereits zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz „höchstes Vertrauen“ im Vertrauensranking* des Wirtschaftsmagazins erreicht.
Auch bei der Wartburg-Sparkasse steht die persönliche Betreuung im Mittelpunkt der Immobilien-Vermittlung. Den Immobilien-Spezialisten gelingt dies durch Seriosität, Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Das Persönliche einer Beratung ist durch nichts zu ersetzen.
*Für das Vertrauensranking des Wirtschaftsmagazins „Wirtschaftswoche“ sind Kunden von Unternehmen verschiedener Branchen befragt worden. Insgesamt wurden 1.134 Unternehmen und Marken aus 88 Branchen bzw. Kategorien bewertet. Hinter der Untersuchung liegen über 320.000 Kundenurteile.
In der Kategorie „Immobilienmakler-überregional“ belegten die Makler der Sparkassen-Finanzgruppe und der LBS mit „höchstem Vertrauen“ zum dritten Mal in Folge den ersten Rang.

• Mitarbeiterzahl weiter verringert

Aufgrund natürlicher Fluktuation und Vertragsabläufen konnten 2018 nochmals 18,9 Mitarbeiterkapazitäten (MAK) (Vorjahr 6,6) reduziert werden. Die Reduzierung erfolgte auch durch den Abschluss weiterer Teilzeitvereinbarungen. Weitere Reduzierungen sind für 2019 bis 2022 bereits über Aufhebungsverträge und Ruhestandsregelungen vertraglich fixiert.

Die Wartburg-Sparkasse hatte per 31. Dezember 2018 insgesamt 329 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 348), was 253,68 Mitarbeiterkapazitäten (Vorjahr: 272,58) entspricht. Zusätzlich beschäftigt die Wartburg-Sparkasse 17 Auszubildende (Vorjahr 19), die den Beruf der Bankkauffrau/des Bankkaufmannes erlernen. Weitere 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 35) arbeiteten im Tochterunternehmen SPT GmbH, was 32,11 Mitarbeiterkapazitäten (Vorjahr: 24,95) entspricht.

• Marktführerschaft in der Wartburgregion bekräftigt

Die Wartburg-Sparkasse hatte Ende Dezember 2018 insgesamt 109.023 Kunden, wovon 95.805 Privatkunden sind. Diese Kunden verfügten per Dezember 2018 über 159.728 Konten, wovon auf Privatkunden 141.034 entfallen.

Die Wartburg-Sparkasse konnte ihre Marktführerschaft in der Wartburgregion auch 2018 bekräftigen. Das war vor allem dank der Kunden möglich, die der Wartburg-Sparkasse die Treue hielten. Die Wartburg-Sparkasse bekräftigte auch im Vergleich zu anderen Thüringer Sparkassen erneut ihre vordere Position in Thüringen.

• Jahresdurchschnittsbilanzsumme weiter gestiegen

Die Jahresdurchschnittsbilanzsumme lag 2018 bei rund 1.791 Mio. Euro (Vorjahr 1.727 Mio. Euro). Sie hat sich damit erneut erhöht.

• Betriebsergebnis übertrifft Erwartungen

Per 31.12.2018 kann lt. Prognoserechnung ein Betriebsergebnis vor Bewertung in Höhe von 20,1 Mio. Euro (1,12 % der Durchschnittsbilanzsumme) ausgewiesen werden.

Dies stellt zum Stichtag eine positive Planwertabweichung in Höhe von 1,3 Mio. Euro dar, die sich überwiegend aus einem besseren Zinsergebnis und zum Teil aus ersparten Kosten ergibt. Mit einem Betriebsergebnis von noch 1,08 % der Durchschnittsbilanzsumme lag die Wartburg-Sparkasse per 30.11.2018 auf Platz 2 sowohl in Thüringen als auch im Vergleich der 49 Sparkassen in Hessen und Thüringen. Per Dezember 2018 liegen noch keine Vergleichsdaten vor.

• CIR nimmt erfreuliche Entwicklung

* CIR = Cost-Income-Ratio (Dabei gilt grundsätzlich: Je geringer der Wert des CIR, desto effizienter die Bank.)
quantitative Aussage über die Effizienz des Unternehmens
Kennzahl der operativen Aufwands- und Ertragsrelation
anfallender Verwaltungsaufwand im Verhältnis zu den Ertragsgrößen z.B: Zinsüberschuss, Provisionsüberschuss Handelsergebnis

Auch im Hinblick auf die CIR spiegelt sich diese positive Gesamtentwicklung wider. Die Wartburg-Sparkasse konnte zum Stichtag 31.12.2018 eine CIR von 60,32 ausweisen (Planwert 62,50). Die Wartburg-Sparkasse braucht sich damit auch hinsichtlich der CIR im Sparkassenvergleich nicht zu verstecken. Das Prognoseergebnis per 30.11.2018 von 60,51 bedeutet zum Stichtag Platz 3 im Thüringer Vergleich. (Die Zahlen vom Dezember 2018 liegen aktuell noch nicht vor.)

• Kundeneinlagen erneut erhöht

Die Kundeneinlagen stiegen 2018 das fünfte Jahr in Folge. Mit rund 1.535 Mio. Euro (Vorjahr rund 1.510 Mio. Euro) lagen diese rund 25 Mio. Euro (Vorjahr rund 91 Mio. Euro) über denen von 2017. Der Anstieg ist überwiegend bei Spareinlagen erzielt worden. (Diese Angaben sind vorläufige Angaben.)

• Deutlicher Bestandszuwachs bei Aktien und Wertpapieren

Um die Ertragsquellen zu diversifizieren und an den Entwicklungen an den Börsen zu partizipieren, wurde der Bestand an Aktien und nicht festverzinslichen Wertpapieren in Kundendepots auch im Jahr 2018 weiter ausgebaut. So stieg der Bestand von 87,5 Mio. Euro auf 131,1 Mio. Euro an.

• Kreditgeschäft weiter deutlich gestiegen

2018 war für die Wartburg-Sparkasse abermals mit einer kontinuierlichen Kreditvergabe in der Wartburgregion verbunden. So bildete das Kreditgeschäft einen Schwerpunkt bei den erfolgreichen Aktivitäten der Wartburg-Sparkasse. Robust erwies sich erneut der Bereich Wohnungsbau. Hierbei profitierten die Kunden von niedrigen Zinsen.

Das Gesamtkundenkreditvolumen der Wartburg-Sparkasse belief sich Ende 2018 auf rund 1.007 Mio. Euro (Vorjahr rund 951 Mio. Euro), was einem Anstieg von rund 5,8 Prozent entspricht. Es wurde erstmals die Marke von 1.000 Mio. Euro überschritten. Damit kann auch für 2018 ein umfangreiches und positives Kreditgeschäft konstatiert werden. Das erfreuliche Wachstum ist mit 55,3 Mio. Euro (Vorjahr 70,7 Mio. Euro) hauptsächlich auf Darlehen im Privatkundengeschäft und dort bei den Wohnungsbaukrediten zurückzuführen. (Diese Angaben sind vorläufige Angaben.)

Die Wartburg-Sparkasse unterstrich damit einmal mehr, dass sie ihren öffentlichen Auftrag, der auch die Versorgung der Bevölkerung in ihrem Geschäftsgebiet mit Krediten beinhaltet, auf breiter Basis und auf hohem Niveau auch im Jahr 2018 nachgekommen ist und es keine „Kreditklemme“ für die Menschen in der Wartburgregion gab.

• Beste Bank in Thüringen und Beste Bank vor Ort – Wartburg-Sparkasse vier Mal ausgezeichnet

Auch 2018 konnte die Wartburg-Sparkasse zum wiederholten Male in Folge ihre herausragende Stellung im Bankenmarkt bestätigen. Sie errang erneut – dieses Mal gleich insgesamt vier – Trophäen beim Bankentest der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. In allen getesteten Rubriken erzielte die Wartburg-Sparkasse jeweils den ersten Platz in Eisenach sowie in den Kategorien „Beratung Privatkunden“ und „Beratung Firmenkunden“ auch den ersten Platz im Freistaat Thüringen. In den beiden anderen Rubriken konnten thüringenweit hervorragende 2. Plätze belegt werden. Im Einzelnen stellt sich das so dar:

„Beratung Privatkunden“ (Note „sehr gut“ 1,28) bei 11 in Eisenach getesteten Banken,
„Beratung Firmenkunden“ (Note „sehr gut“ 1,22) bei 6 in Eisenach getesteten Banken,
„Beratung Baufinanzierung“ (Note „sehr gut“ 1,47)) bei 8 in Eisenach getesteten Banken und
„Beratung Private Banking“ (Note „sehr gut“ 1,20) bei 3 in Eisenach getesteten Banken

Fazit: Damit ist die Wartburg-Sparkasse erneut wiederum auch offiziell „Beste Bank in Thüringen“.

• Nachfolgeregelungen

Der langjährige stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Herbert Romeis, ging zum 31. März 2018 in den wohlverdienten Ruhestand. Nachfolger als Vorstandsmitglied wurde ab 1. April 2018 Rolf Ries. Durch den Verwaltungsrat wurde Anja Walther zur Verhinderungsvertreterin des Vorstandes ab 1. Januar 2019 gewählt. Sie übernimmt die Verhinderungsvertretung für das Vorstandsmitglied Rolf Ries. Mit dem Aufrücken von Rolf Ries in den Vorstand der Wartburg-Sparkasse wurde auch die Stelle „Abteilungsleiter Privatkunden“ neu besetzt. Seit 1. April 2018 hat Daniel Malsch diese Stelle inne.

• Solides Geschäftsjahr 2018

Das Jahr 2018 war unter Berücksichtigung der finanzpolitischen Begleitumstände und der globalen Rahmenbedingungen ein insgesamt solides und gutes Geschäftsjahr. In Folge der umgesetzten Maßnahmen wurden in allen wesentlichen Bereichen die Planungen erreicht und teilweise überboten. Dies eröffnet in den kommenden Jahren die Möglichkeit, auch weiterhin mit ansprechenden Ergebnissen im Geschäft zu bleiben. Es zeichnet sich ab, den Herausforderungen auch in einem weiterhin eher ungünstigen Umfeld weiter gewachsen zu sein, auch, wenn sich die prognostizierten Ergebnisse in den kommenden Jahren bei unverändertem Zinsumfeld erheblich reduzieren werden. Für das Jahr 2018 kann für die Wartburg-Sparkasse eine Stabilisierung vorderer Position im Vergleich zu den anderen Thüringer Sparkassen konstatiert werden.

• Sparkasse fördert Stiftungen

Die Wartburg-Sparkasse und die eigene Stiftung, die „Sparkassenstiftung der Wartburg-Region“, sind bei vielen Projekten in der Wartburgregion unterstützend tätig. Sie fühlten sich auch 2018 den Vereinen und Projekten in der Wartburgregion auf besondere Art und Weise sehr verbunden. Die Wartburg-Sparkasse hat im Jahr 2018 insgesamt 163.000 Euro (Vorjahr: 632.000 Euro) an Zustiftungen (Treuhandstiftung Stadtmuseen Bad Salzungen, Bürgerstiftung im Wartburgkreis, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen) vorgenommen. Die geringere Zustiftung im Jahr 2018 resultiert im Vergleich zum Vorjahr daraus, dass im Jahr 2017 mit einer Immobilie ein relativ hoher Wert von rund 468.000 Euro an die Sparkassenstiftung der Wartburg-Region zugestiftet wurde. Mit diesen Zuwendungen fördert die Sparkasse die Arbeit der Stiftungen, die wiederum in ihren Förderbereichen für die Region „Gutes tun“.

• Herausragende finanzielle Unterstützung für Vereine und Einrichtungen

Rund 94.000 Euro (Vorjahr: 77.000 Euro) konnten auf der Basis der verkauften PS-Lose als PS-Zweckertrag aus dem PS-Los-Sparen ausgereicht werden. Darüber hinaus hat die Wartburg-Sparkasse im Jahr 2018 weitere rund 158.000 Euro (Vorjahr: 144.000 Euro) an Spenden vergeben. Die Sponsoringmaßnahmen der Wartburg-Sparkasse umfassten ein Volumen von rund 67.000 Euro (Vorjahr: 80.000 Euro).

• Engagement der „Sparkassenstiftung der Wartburg-Region“
Die „Sparkassenstiftung der Wartburg-Region“ betrachtet es als eine ihrer Aufgaben das ehrenamtliche Engagement in der Wartburgregion zu fördern. Im Jahr 2018 hat sie über Fördermittelanträge in Höhe von rund 30.000 Euro (Vorjahr: 60.000 Euro) entschieden. Damit unterstützte sie u.a. folgende Projekte:

• In schwierigem Umfeld starkes Engagement in und für die Wartburgregion

Im Jahr 2018 hat die Wartburg-Sparkasse gemeinsam mit der Sparkassenstiftung der Wartburg-Region insgesamt rund 512.000 Euro, (Vorjahr: 993.000 Euro), an unterstützenden Geldern an Vereine, Stiftungen und Einrichtungen der Wartburgregion ausgereicht. Das ist angesichts des wirtschaftlich schwierigen Umfeldes ein stolzer Betrag in und für die Wartburgregion. Weitere rund 26.000 Euro (Vorjahr: 27.000 Euro) hat die Bürgerstiftung der Wartburgregion an Spenden vergeben. Damit kommen viele Menschen, die hier in der Wartburgregion leben und in Vereinen ehrenamtlich organisiert sind, in den Genuss einer Förderung durch die Wartburg-Sparkasse. Diese Beispiele belegen auch für 2018 ein starkes und nachhaltiges Engagement der Wartburg-Sparkasse für die Wartburgregion trotz eines finanzpolitisch schwierigen Umfeldes.

• Aus SWS GmbH wurde SPT GmbH

Mit Wirkung vom 1. Januar 2018 erfolgte nach erfolgtem Anteilsverkauf die Umfirmierung des Tochterunternehmens der Wartburg-Sparkasse, SWS GmbH, zur Gesellschaft SPT GmbH („S-Servicepartner Thüringen GmbH“). Sie wurde damit unter das Dach der S-Servicepartner-Gruppe gestellt. Mit der Transaktion wurde der Standort Bad Salzungen gestärkt und für die Zukunft gesichert. Dieser Aspekt wurde vertraglich für die nächsten 5 Jahre festgeschrieben. Der Schritt war notwendig geworden, um von Skaleneffekten aufgrund der Mengenbündelung zu profitieren, aber auch von standardisierten und automatisierten Prozessen der S-Servicepartner-Gruppe. Dabei konnte die SWS GmbH ihr Know-how zu Gunsten aller Sparkassen einbringen und gleichzeitig an der langjährigen Erfahrung des S-Servicepartners als Prozessgestalter teilhaben. Mit dem Markteintritt in Thüringen baute der S-Servicepartner seine Position als der führende Backoffice-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe aus. Die S-Servicepartner-Gruppe bearbeitet an 11 bundesweiten Standorten Marktfolgeprozesse und Kompetenzthemen.

Andrea T. | | Quelle:

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