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Mehr als 7000 Gäste feiern mit Opel Eisenach

Gleich drei Gründe zum Feiern hatte heute das Opelwerk Eisenach. Die Adam Opel AG begeht in diesem Jahr das 150. Jubiläum der Firmengründung, gleichzeitig kann das Werk Eisenach auf 20 Jahre Geschichte zurückblicken. Und dann galt es auch noch, einen Neuankömmling zu begrüßen, auf den die Eisenacher besonders stolz sind: Den neuen Opel ADAM.
Der Lifestyle-Flitzer, den es in nahezu unbegrenzter Variantenvielfalt gibt, feiert gerade auf dem Pariser Automobilsalon Weltpremiere. In Eisenach konnte er bereits ausgiebig unter die Lupe genommen werden. Schließlich ist das Thüringer Werk die exklusive Produktionsstätte für den ADAM, der ab Januar auf die Straße rollt.

Die mehr als 7000 Gäste, darunter viele Familien und Freunde von Beschäftigten, nutzten die Gelegenheit, die Produktionshallen von ADAM und Corsa zu sehen und sich über moderne Fahrzeugfertigung zu informieren. Mitglieder des Opel-Designteams aus Rüsselsheim waren gekommen, um den ADAM in allen Details zu präsentieren und Informationen aus erster Hand zu geben. «Ein gelungener Tag, der die Verbundenheit von Werk und Region eindrucksvoll unterstrichen hat», freute sich Werksleiter Stefan Fesser, der zusammen mit dem Betriebsratsvorsitzenden Harald Lieske die zahlreichen Ehrengäste begrüßte – darunter die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, den Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig sowie Landrat Reinhard Krebs und Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Die Grüße des Vorstands der Adam Opel AG überbrachte Finanzvorstand Michael Lohscheller. Lohscheller dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es sei ihr Verdienst, dass das Werk Eisenach einen so hervorragenden Ruf für Qualität genießt. Qualität, die die vielen Opel-Fans zu schätzen wissen – allein in Deutschland sind mehr als fünf Millionen Opel-Fahrzeuge auf den Straßen. Lohscheller: «Opel ist eine Marke zum Anfassen, fest verwurzelt in der Gesellschaft und in der Region. Das Unternehmen hat Höhen und auch einige Tiefen erlebt, aber stets haben wir unsere Tugenden gepflegt: Deutsche Ingenieurskunst, Innovationsgeist, bezahlbare Qualitäts-Produkte und begeisternde Technik.»

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht lobte Opel als einen der wichtigsten Bausteine der heimischen Automobilindustrie: «Wir in Thüringen wissen, was wir an Opel haben. Thüringen steht hinter Opel».

Regionale Vereine im Mittelpunkt
Regionale Vereine und Organisationen sowie Lieferanten und Partner wie der ADAC trugen zu einem bunten Programm bei. Ein Höhepunkt: Das europaweite Gewinnspiel, bei dem ein Opel Astra GTC als Hauptpreis lockte. Zu gewinnen waren auch Fahrsicherheitstrainings mit dem ADAC.

In der Schlosserwerkstatt begann die Opel-Historie
Feste zum 150-jährigen Jubiläum gibt es in diesem Jahr in fast allen europäischen Opel-Werken. Die Geschichte des Unternehmens begann 1862 im hessischen Rüsselsheim, als Adam Opel in der väterlichen Schlosserwerkstatt den Bau von Nähmaschinen startete. Das Geschäft nahm einen schnellen Aufstieg. Bald folgten Fahrräder; 1886 verließ das erste «Velociped» die Fabrik. Mitte der 20er Jahre war Opel größter Zweiradproduzent der Welt. Die Geschichte des Automobilbaus begann 1899 mit dem «Patent Motorwagen System Lutzmann».

1992 war Opel eines der ersten Unternehmen, die nach der Wende in den neuen Bundesländern eine Großinvestition realisierten. Unmittelbar nach der Wiedervereinigung wurde am 5. Oktober 1990 gemeinsam mit dem damaligen Automobilwerk Eisenach, dem Hersteller des legendären Wartburg, eine Vectra-Montagelinie eröffnet.

Am 23. September 1992 nahm ein neu gebautes Werk die Pkw-Produktion auf. Seitdem gibt das thüringische Werk, das den Bestseller Corsa baut, der Automobilherstellung in Europa bedeutende Impulse. In Eisenach wurde ein neues Produktionssystem verwirklicht, das kurze Durchlaufzeiten bei höchster Qualität sichert. Einbeziehung der Mitarbeiter sowie ständige Verbesserung und ein ausgefeiltes Logistiksystem gehören zu den Besonderheiten des Eisenacher Werks.

Willkommen ADAM
Dass ein Auto im Mini-Segment in Deutschland gebaut wird, gilt in der Automobilindustrie als Besonderheit. Opel ist der einzige Hersteller, der eine solche Entscheidung getroffen hat – Eisenach machts möglich.
Um diese Aufgaben gewachsen zu sein, bringt Opel das Werk kontinuierlich auf den neuesten Stand. 120 Millionen Euro wurden investiert, um den Standort fit für den ADAM zu machen – neue Gebäude gehören genauso dazu wie neue, hochmoderne Produktionseinrichtungen. Und das bei laufender Produktion des Erfolgsmodells Corsa, von dem die Thüringer bereits nahezu drei Millionen Exemplare gebaut haben.

Der neue Lifestyle-Stadtflitzer bietet auf Basis seiner drei Ausstattungswelten ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM eine breite Palette an Außenlackierungen in Kombination mit drei Dachfarben. Dazu kommen unterschiedliche Innenraumfarben, Dekore, Dachhimmel-Ausführungen sowie weitere hochwertige Design-Elemente. Bestellt werden kann der Opel ADAM schon jetzt, in den Verkaufsräumen der Händler wird er ab Anfang 2013 zu sehen sein.

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