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„mitunsleben“ – StartUp macht Hilfe ganz einfach

16 soziale Gesellschafter gründen Online-Dienstleistungsplattform

In Berlin gründete sich am 19. November unter dem Namen „mitunsleben“ ein StartUp aus 16 sozialen Gesellschaften. Ziel ist es, das bundesweit Menschen, die Assistenz, Pflege oder Unterstützung benötigen, die am besten für Sie passenden Dienstleistungsangebote finden und leicht in Anspruch nehmen können.

Die Plattform „mitunsleben“ ist die erste Plattform, die direkt von Leistungserbringern aus der Sozialwirtschaft entwickelt und angeboten wird. Der Vorteil für den Kunden: Es entstehen keine versteckten Zusatzkosten durch einen zusätzlichen Vermittler.

Cornelia Röper, Forbes 30 under 30 und Geschäftsführerin von „mitunsleben“ erklärt:

Gemeinsam mit verschiedensten Trägern der Sozialwirtschaft eine Plattform zu entwickeln und gleichzeitig agil wie ein Startup sein zu dürfen ist ein richtungsweisender Schritt für die Branche. Für die Gesellschafter von „mitunsleben“ ist klar, dass dieses Angebot näher an das veränderte Online-Nutzungsverhalten von Interessenten und Kunden heranrückt. Wir arbeiten mit Design Thinking Methoden und hören unseren Endnutzern auch beim Aufbau der Plattform schon ganz genau zu. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern ermöglicht uns vor allem den größtmöglichen Mehrwert zu kreieren.

Die Plattform
Die Plattform von „mitunsleben“ wird ein bundesweites Informations- und Vermittlungsportal für soziale und pflegerische Dienstleistungen sein. Der Interessent kann schnell und einfach nach seinen spezifischen Wünschen ein passendes Angebot suchen und mögliche Angebote vergleichen. Die Dienstleister können direkt kontaktiert und nachträglich bewertet werden. Zusätzlich bietet die Plattform eine persönliche Beratung rund um die Themen Pflege und Versorgung an. Die Plattform ist offen für weitere Anbieter von sozialen Dienstleistungen und wird voraussichtlich ab Mitte 2019 online gehen.

Die mitunsleben GmbH
Die mitunsleben GmbH wurde am 19. November durch 16 gemeinnützige Träger gegründet. Geschäftsführerin Cornelia Röper, die gerade von Bill Gates persönlich mit dem Global Goalkeeper Award ausgezeichnet wurde, kennt sich sowohl in der IT Landschaft, als auch direkt im Aufbau großer sozial orientierter online Plattformen besten aus. Vor „mitunsleben“ hat sie die weltgrößte online Fragen und Antworten Plattform für Geflüchtete aufgebaut.

Die 15 Gesellschafter sind:
Diako Thüringen gGmbH
Diakonie Michaelshoven e.V.
Die Zieglerschen e.V. – Wilhelmsdorfer Werke evangelischer Diakonie
Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH
Johannes-Diakonie Mosbach
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Karlshöhe Ludwigsburg
Paulinenpflege Winnenden e.V.
Samariterstiftung Nürtingen
Sonnenhof e.V.
Stephanus-Stiftung
Stiftung Bruderhaus Diakonie
Stiftung Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin
Stiftung Liebenau
Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft e.V.

Die GmbH arbeitet im Sinne des Endnutzers und soll auf der Ebene der Gesellschafter in gemeinnütziger Hand sein und bleiben. Es wird ein gemeinwohlorientierter Ansatz verfolgt, der durch die Ausrichtung des Angebots auf die Kunden und Nutzer erreicht werden soll. Dies ist so auch in der GmbH Satzung festgehalten.

Andrea T. | | Quelle: ,

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